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Sammlung von Regesten zu einer Familien-Geschichte der Herren von Alten : 1182 - 1600
Entstehung
Seite
136
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Ao- 1521. Hans von Grona und Hedwig von Grona (wohl an einen von Adelepsen ver-

heirathet) stiften eine Memorie, worin auch derer V0fl Alten gedacht werden soll.War ihre Mutter etwa eine von Alten?

1521.

Nach Wolf's Archid. Northen, p. 83.

Ao-1526. Ritter Tönnies von Alten versetzt mit Consens seines Vetters Cord von

Alten an Jobst von Süersen für 100 Rhein. Goldgulden sein Gericht zu Gherden, wiees die von Alten seither besessen haben.

1526, Mittwoch nach Ostern, den 4. April.

Nach der Urkunde im Archive zu Goltern, Convolut B, No. 14.

Ao. 1526. Conrad (Curth) von Alten ist Zeuge, als Johann Herzog von Sachsen, Reichs-

Erzmarschall und Churfürst, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meissen durchHülfe der Räthe der Herzöge Erich und Heinrich des Jüngern von Braunschweig undLüneburg und des Landgrafen Philipp von Hessen einen Vergleich der Gebrüder Ottound Ernst Herzöge von Braunschweig und Lüneburg mit den Gebrüdern Jobst, Erichund Johann Grafen von Hoya und Bruchhausen über das Schloss Hoya vermittelt.

Halberstadt, 1526, den 31. Oktober.

Nach dem Hoger Urkundenbuche I, No. 638.

Ao- 1527. Tönnies von Alten war unter den braunschweigschen Abgesandten, welche mit

den Paderbornschen und Lippischen Rathen im Kloster Falkenhagen zusammentraten,um die Grenze zwischen dem Amte Polle und dem Klostergebiete festzustellen. DieVerhandlungen dauerten mehrere Tage, ohne eine Vereinigung herbeizuführen. Dieselbegelang erst 1532.

1527, Sept. 19.

Lippische Regesten IV, 3152. — Geschichte des Geschlechts von Oeynhausen, S. 116.

Ao-1529. Herzog Ernst von Braunschweig und Lüneburg sagt denen von Gramm, von Alten

und von Ilten zu, dass er aus ihren Dörfern zu Horst, Alten- und Neuen-Warmbüchen,Stelle und Borstelhofe nicht mehr den 16 ten Pfennig fordern wolle, indem er bekenntnicht dazu befugt gewesen zu sein.

1529, Montag in den heil. Ostern, den 29. März.

Ao. 1529. Wy v. G. G. Ernst hertoge to Br. et Lün. bekennen — dat wy usen radt und

leven getrewen Cordt von Alten um siner mannichfaldigen dienste willen de he unseine tidlang gedan hefft, beleneth heft mid nageschrevenen guderen, so uns und unseherschop to Lüneburg von den drey Schlechten Gledingen, Boitzen und Netlingenerlediget sin — I. erstlick mid der v. Gledingen guderen, alse — 1) mid dem sadelhoveto Gledingen mid twe hoven und tein Kothen und 2) einer Straten de angeht von derherstrate van dem hannoverschen dore wente an den Rischkamp — 3) und noch mideiner andern strate wente an der von Boltzem gudt, de jegen dem Tyr (?) yn geith —4) dat gericht over de engenstrate mit gerichte unde ungerichte; II. Und vorthmer mithseligen Hanses von Boitzen guderen — als namelick 5) mit deme Kercklehne to Dorndemith siner tobehoringe vor Hanover, 6) dem gerichte to Boitzen mith siner tobehoringe,7) ses wische upp St. Iiiens velde vor Hanover — 8) noch mith negenteyn huve landesund den hoven de darto hören, alse de tovoren Heinrich, Artus, Willike und Hans von