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brock, welches Bernd von Johann von Oyenhausen in Pfand hat. Wenn das Barkbrockwährend der Amtszeit eingelöst werde, so solle Tönnies das Geld zum Nutzen desLippischen Theils des Schwalenbergs wiederbelegen und davon jährlich die Rente er-heben.
1507, Mai 12 (Mittw. nach vocem jucunditatis).
Lipp. Begg. IV., 2939. — Geschichte des Geschlechts von Oeynhausen, S. 101.
A°-1507. Herzog Heinrich, Herzog Otto's Sohn, verkauft an Cord VOtl Alten auf Wieder-
kauf für 3400 Gulden die Hälfte „der Freien vor dem Walde" mit allen Einkünften etc.Gfr. ad a. 1529.
1507, s. d.
Nach Grupen's Origines Germ. II, p. 354. — Cfr. Havemanns Geschichte I,S. 714, 735.
A° 1510. Cord von Alten erscheint als Pfandinhaber von Misburg auf einem Holzdinge
zu Anderten wegen des Velber'schen Bruchs.
1510.
Nach Grimms Weisthümer III, S. 276.
A°- 1511. Ritter Tönnies von Alten leistet dem Bischof Johann von Hildesheim Bürg-
schaft mit Zusage des Einlagers in die Altstadt Hildesheim für Bertold Bock wegendes demselben vom Stift Hildesheim verpfändeten Schlosses Hallerburg.
Dasselbe thut Cord VOn Alten an demselben Tage.
1511, am Donnerstag nach Jubilate, den 15. Mai.
Nach den Original-Urlcunden (Calenberger Urkunden, Hallerburg, No. 8 u. 13) imKönigl. Archive zu Hannover.
Ao- 1513. Antonius von Alten begleitet nebst andern Edlen den Herzog Erich von Braun-
schweig, als dieser am Fabian-Sebastians-Tage in Göttingen einreitet und in der dor-tigen Rathhauslaube die Huldigung der Bürger annimmt und ihre Privilegien bestätigt.
1513, am Fabian-Sebastians-Tage, den 20. Januar.
Nach Havemanns Geschichte I, S. 759. — Zeit- und Geschichtsschreibung der StadtGöttingen, Bd. I, 1.1, 135—136.
A"-1513. Curd VOn Alten ist unter den Hildesheimischen Vasallen, die für den Bischof
Johann von Hildesheim (Herzogen zu Sachsen, Engern und Westphalen) mit Zusagedes Einlagers in der Stadt Hildesheim mit je 2 Pferden und 1 Knechte Bürgschaftleisten, als Letzterer, der den Gebrüdern von Schwichelt 11,000 Gulden schuldig ge-worden, gelobt diese Schuld binnen 6 Jahren in der Stadt Hildesheim zu erstatten.
1513, den 23. März (am Mittwochen in den heiligen Ostern).
Nach Scheidt's Nachrichten vom hohen und niedern Adel in Teutschland N CXXXIe.— Cfr. VogelVs Geschichte des Hauses Schwichelt, Urk. No. 227.
Ao. 1513. Die Gebrüder Cordt und Brüning VOn Alten bekennen von Heinrich Tappen,
Vikar der Gapelle St. Galli binnen Hannover 1000 Rhein. Gulden empfangen zu haben.Dafür verpfänden sie ihm einen Pfandbrief von 1000 Rh. Gulden, ausgestellt vomBischof von Hildesheim an die Gebrüder von Alten, lautend auf das Dorf Misburg und