daselbst, 5) mit der mit einem Hofe zu Devese, 6) einem Hofe zu Hüpede und
2 Kothen daselbst, 7) einem Hofe zu Seelze und 8) der Fischerei daselbst, 9) mit demOpferkampe, 10) mit einem halben Fuder Korn aus einem Hofe zu Langrehr, 11) mitdem Gute zu Brinke, 12) Quarlinge und dem Ziegelhause daselbst — Alles wie diesder verstorbene Martin VOn Alten schon zu Lehen gehabt — belehnt.
1500 s. d.
Nach der Original - Urkunde zu Goltern (Convolut B.) No. 20 des Repertoriums.
Bischof Bartold von Hildesheim verkauft wiederkäuflich an die Gebrüder A°-1500.Cord, Henrick und Brüning von Alten das Dorf Misburg und das Holz daselbst mitdem Acker, Wiesen, Weiden und allen Zubehörungen für 1000 Rhein. Gulden.
1500, Dienstags nach Cantate, den 19. Mai.
Nach der Original-Urkunde im Königl. Archive zu Hannover (Misburg).
Tönnies von Alten verpfändet an die Gebrüder Cord, Hinrick, Lewin und Ludeleff A°- 1504.von Veltheim für 520 Rhein. Gulden seinen halben Zehnten zu Coldingen, Bele genannt,mit Consens des Lehnsherrn, Herzogs Erich von Braunschweig und Lüneburg, und mitConsens seiner Vettern, der Gebrüder Cord, Hinrick und Brüning von Alten.
1504, Mittwoch im heiligen Ostern, den 3. April.
Nach Baring's Glavis diplom., No. 118 S. 597.
Antonius von Alten wird eques aureatus durch Kaiser Maximilian bei Ao. 1505.Gelegenheit der Bayrischen Fehde, wahrscheinlich nach der Schlacht bei Mengesbach,worin Herzog Erich von Braunschweig dem hartbedrängten Kaiser zu Hülfe kam undihm das Leben rettete.
1505,
Nach einer Notiz im Alten'sehen Archive zu Wilkenburg. — Cfr. Havemann'sGeschichte I, S. 753.
Anmerk. In Letzner's Chronikon, V. Buch, S. 724 (Manuscript auf der Königl. Bibliothek zu Han-nover) wird gesagt: „Kaiser Maximilian habe nach gehaltener Schlacht viele, so ihmgetreulich beigestanden, grosse Ehre erzeiget, Etliche vom. Adel zu Bittern geschlagen,etliche gute Gesellen geadelt, auch etlichen ihr Wappen gebessert und zierlich erhöhet.
Sonderlich hat der Kaiser den Herzog Erich zum Ritter gemacht, auch seinen Helm-schmuck mit einem güldenen scheinenden Stern verzieret."
Herzog Heinrich der Aeltere von Braunschweig bekennt dem Burchard und Kord Ao. 1500.von Steinberg und zu deren treuer Hand dem Cord von der Asseburg, Clemens vonBülow, LIeinrich von Saldern, Hans von Steinberg, Tönniges V011 Alten, Hans Bockund Burchard von Kramme ausser jenen 10,000 Rhein. G.-Gulden, die er denselben imJahre 1496 schuldig geworden, noch 2826 Gulden schuldig geworden zu sein, schlägtdiese Summe mit auf das Schloss Lichtenberg, bestätigt die der LIausfrau Kord's vonSteinberg, Elisabeth, geb. Edlen Frau von Warberg an der Pfandsumme verschriebeneLeibzucht, und überweist den Gläubigern 200 Rhein. Gulden jährl. Rente aus derSchätzung des Gerichts Lichtenberg.
1506, am St. Michaelistage, den 29.- September.
Nach Bege, Geschichte einiger Burgen etc. des Herzogthums Braunschweig, S. 187. Ao-1507.
Tönnies von Alten wird von Bernd E. H. zur Lippe zum Amtmann auf demSchwalenberge eingesetzt und erhält zur Nutzung unter anderen Gütern auch das Bark-
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