Hofe und den übrigen Höfen daselbst vom Bischof Magnus zur Leibzucht erhalten,verspricht diese Abgabe an Cord von Alten zu entrichten. Schonette war in erster Ehemit Herzog Otto von Osterode, Herzogs Friedrich Sohn vermählt gewesen.
1426.
Nach Scheidt zu Moser, p. 544, 547, cfr. p. 535 u. 539. — Cfr. Havemann'sGeschichte I, p. 674.
Die Knappen Cord von Alten und Gherbort von Honhorst sind Schiedsrichter A°- 1426.der Vettern von Jeinsen unter einander wegen einer Schuldforderung von 200 Rhein.
Gulden.
1426.
Nach dem Diplomatar des Klosters Wülfinghausen, p. 395 (No. 308 p. 532 derandern Abschrift).
Ritter Heinrich von Alten (Heineke) wird mit dem Erzbischof Nicolaus von A«- 1426.Bremen und dem Grafen Johann von Hoja und vielen andern Edlen in Friesland vonden Friesen gefangen.
1426, den 27. September (sunte Cosmas unde Damianes dagh).
Nach der Bremer Chronik von Rynesberch und Scheue, bei Lappenberg, BremerGeschichtsquellen, p. 152.
Anmerk. Erst im Jahre 1427 wurden die Gefangenen losgelassen. (Lappenberg eodem p. 154 undCorner's Chronik hoc anno, Wiarda, Ostfriesische Geschichte I, 428.)
Martin von Alten, Canonicus zu Minden ist gegenwärtig, als im dortigen A°- 1426.Domcapitel ein Statut berathen und angenommen wird, wonach die Testamentarieneines verstorbenen Vicars noch 2 Jahre lang die Einkünfte seiner Vicarie beziehen sollennach seinem Tode, um seine Schulden zu bezahlen oder Seelenmessen für ihn lesenzu lassen.
1426, den 24-, December.
Nach Würdtwein's Nova subsiclia diplom. XI, p. 348.
Herr Johann von Spiegelberg, ehemaliger Pfarrer zu Elze und Herr Heinrich A°- 1427.Schulle, nunmehriger Pfarrer daselbst schenken dem Kloster Wülfinghausen 55 MarkSilbers, für welche ihnen der (strenge) Knappe Eberhard VOfl Alten unter Bestä-tigung der Herzöge Bernhard und Heinrich von Braunschweig und Lüneburg den halbenZehnten zu Volksen (Kirchdorf Amts Springe) verpfändet hat (cfr. den 29. März 1416).
1427.
Nach dem Cal. TJrkb. VIII, 172, S. 118. — Cfr. Diplomatar von Wülfinghausenauf Königl. Archiv zu Hannover, No. 397. — Zeitschrift des hist. Vereins f. Niedersachsen1861, S. 161 No. 132 u. 133.
Martin von Alten, Domherr zu Minden vergleicht sich unter Vermittlung des A°- 1427.Propstes und des Dekans des Stifts Minden nach langen Streitigkeiten mit seinemCollegen, dem Domherrn Rudolf von Lutten wegen der Besetzung (?) der Obedienz zuGherboldessen.
1427, den 5. December.
Nach Würdtwein's Nova subs. XI, 354.
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