A«- 1428. Der im Jahre 1416 abgeschlossene wiederkäufliche Verkauf von 4 Hufen zu Sperse
und einer Wiese — welche llsebe und Adelheid von Alten, Klosterfrauen zuWennigsen von denen von Lenthe gekauft, wird in einen rechten dauernden Kaufverwandelt. (Cfr. 1416 u. 1441.)
1428, am ersten Sonntag in den Fasten (Jan. 17?).
Angezeigt im Calenberger Urkundenbuche VII, 187.
Ao- 1428. Dem Ritter Heinrich von Alten (Heineke) und dem Domherrn zu Minden,
Martin von Alten, seinem Bruder, wird vom Erzbischof Nicolaus von Bremendas halbe Schloss Langwedel mit der halben Vogtei für 1500 Lübische Mark verpfändet.
1428, den 29. Februar (Dominica die Reminiscere).
Nach dem Bremischen Copial-Buche No. V (DIX), p. 131 h No. 140 auf dem Königl.Archive zu Hannover.
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Ao. 1428. Der Knappe Werner von Alten und seine 2 Söhne, der Domherr
Martin zu Minden und Ritter Heinrich (Heineke) von Alten hatten den Steinhofzu Wilkenburg mit 5 Hufen und dazu gehörenden Kothsassen den Brüdern Heinemann,Tyle und Heynemann Smyllen für 250 Rhein. Gulden versetzt. Diese Summe ist bisauf 90 Gulden abgetragen. Die Gebrüder Smyllen versprechen unter Conrad von Altensund Gerbord von Honhorsts Siegel die Aufkünfte aus diesen auch ferner in ihremPfandbesitz verbleibenden Gütern zu erheben, und zu verrechnen zur Abtragung diesesRestes nebst Zinsen, endlich wenn die Schuld getilgt sein sollte, die Verschreibung überdie 250 Gulden zurückzugeben.
1428, den 3. Juni (in den hilghen lichamen daghe).
Nach dem Famüien-Diplomatar zu Goltern.
An merk. Diese Urkunde de 1428 ist die späteste des Familien-Diplomatars in Goltern (A, im grünenEinband). Nach dieser Urkunde folgt von derselben Hand das Verzeichniss wegen desWorthzinses zu Gherden, das die Jahreszahl 1438 trägt.
Ao-1428. Graf Otto von Holstein und Schaumburg genehmigt die von Ritter Heinrich
(Heineke) von Alten gethane Verpfändung von einem Hofe mit vier Hufen zu Everlound vier Hufen zu Gherden für 400 Rheinische Gulden an Borchard Eckberg und CordWynberg auf sechs Jahre.
1428, den 15. Juli (in aller Apostele daghe).
Nach Barings clavis diplomat. No. 59 p. 532.
Etwa Martin von Alten, Domherr zu Minden, hatte die Mindener Meierei zu
Ao. 1420. p) uc [ e nhusen (Duensen, bei Neustadt a. R.) inne (wohl als Archidiacon zu Mandelsloh,cfr. Zeitschrift des hist. Ver. f. Nieders., 1857 p. 251).
Aldus hadde ik dat ampt Dudenhusen vordinget.
To dem ersten den tegheden to Sneverten (in Klammern Lutmertzen [an der Leineunterhalb Basse]) vor X molter roggen unde VIII molter haveren;
Item den tegheden to Vesbecke vor X molter roggen unde vor XVI molt: haveren;[Vesbecke — Mandesloh gegenüber].
Item den tegheden tom Rodenborstelde [südlich von Vesbeck, östlich von LIelstorf]vor V molter roggen;
Item den tegheden to Warmelo [nördlich bei Vesbeck] vor V molter roggenunde V molter haveren;