Druckschrift 
Sammlung von Regesten zu einer Familien-Geschichte der Herren von Alten : 1182 - 1600
Entstehung
Seite
7
Einzelbild herunterladen
 

7

in Eidinkehusen und sechs Hufen Landes zu Nienstedt mit der Vogtei über dieselbenverkauft habe.

1193 (Indictione XI).

Nach clem Calenberger Urkundenbuche 1, 2. Original-Urkunde des Königl.

Archivs zu Hannover. Abgedruckt in Scheiclfs Nachrichten vom hohen und niedernAdel in Teutschland (Mantissa Documentorum) No. CXL b. Cfr. Vaterländisches Archivde 1833 p. 417. Lüntzel, Geschichte der Diöcese und Stadt Hildesheim I, 479.

Dietrich von Alten erhält vom Bischof Conrad von Hildesheim die Meierei in Um 1196.Vörste (bei Hasede) für 60 Mark verpfändet.

Um 1196.

Nach den Scriptor. Herum Brunsvicensium I, 750. Cfr. Lüntzel, Geschichte derDiöcese und Stadt Hildesheim I, 493.

Dietrich von Alten (Alethen) ist Zeuge, als Bischof Conrad von Hildesheim A°- 1198.einen Gütertausch bestätigt, wodurch das Kloster Amelunxborn seine vogtfreien Salz-güter (parvi fontes) und seinen Zehnten bei Salzhemmendorf gegen den Zehnten und8 1 /2 Hufen in Lüerdissen und einer Mühle und 3 Wohnstätten in Eschershausen vondem Ritter Rudolf von Dalem eintauscht.

1198, October 23. (Indict. I, decimo Kai. Nov.)

Nach Baring's Lauenst. Saale II, S. 37 No. XVI. Cfr. Liintzel's Geschichteder Stadt und Diöcese Hildesheim I, 505. Hann, gelehrte Anzeigen de 1753, Stück 27p. 373. Harenberg, Historia Gandersli., p. 1720.

Dietrich von Alten (Alethen) ist Zeuge, als Bischof Hartbert von Hildesheim A°- 1201.dem Kloster Marienrode 100 Joch Landes mit 1 Hausstelle und 1 Mühle zu Eitzum (imKr. Nienstedt, A. Gronau) überträgt, welche die Gebrüder Ulrich und Conrad, seineMinisterialen, ihm zum Besten des Klosters resigniert hatten.

Hildesheim, 11. August 1201.

Nach dem Calenberger Urkundenbuche IV, 8.

Dietrich von Alten (Alethen) ist neben denen von Escherte, Conrad von Als - 1201

od. 1202

Kemme und Conrad von Steinberg als Laicus de familia ecclesiae Zeuge, alsBischof Hartbert von Hildesheim den Pfandschilling einlöst, welchen Graf Siegfried vonBlankenburg an den 4 Schulzenhöfen (villicationen) zu Orsleven, Stöcken, Wackerslebenund Othfresen vom Stift Hildesheim hatte.

In Capitulo Hildesemense, 1201, 11. März (V Idus Marcii) und 1202, 9. März(VII Idus Marcii).

Nach Scheiclt's Codex diplom., p. 774. Cfr. Behrens, Steinberg'sehe Geschlechts-Geschichte p. 49, No. 112. Lüntzel, Geschichte der Diöcese und Stadt Hildesheim I, 511. Leibniz, Script. Berum Brunsvic. I, 750. Grosses Diplomatar des HildesheimerDomcapitels, p. 30.

Dietrich von Alten (Friedrich ist gewiss falsch) ist Zeuge, als Ritter Ao. 1202.Lippold vom Altenmarkte, Ministerial des Stifts Hildesheim, die bisher innegehabtenVogteirechte über die neue Strasse zu Hildesheim dem Kloster St. Michaelis, das dieseStrasse in seinem Garten angelegt hatte, einräumt.

1202.