und Jörgen, Mauricius und Hildebrandt von Usslar auf dem alten Hause mit Gütern desseel. wenige Ernst von Usslar. (s. Reg. 700.)
1461, Mai 8. 751.
Schmidt, l. c., II, S. 263.
Die Vettern Dietrich, Georg, Moritz und Hildebrand von Uslar verkaufen dem Hospitalezu Reinliausen 3 '/ 2 Hufen in Ballenhausen mit 1 Sattelliof und 3 Kothöfen, 1 / 4 Zehnten undZubehör daselbst für 400 fl., wovon 100 fi. das Kloster Bursfelde, 160 Hans Berndes, Bürgerin Göttingen, den Rest sie selbst bekommen haben.
1461, Juni 3. Mainz. 752.
Orig. Familien-Lelms-Archiv.
Erzbischof Diether zu Mainz belehnt nach dem Tode des Wiedekynt von Usslar, desAeltesten, und des Bode, seines Bruders, weil Günther wegen Krankheit zur Lehnsempfängnissnicht erscheinen kann, den Sohn des Letzteren, Dietherich von Usslar als den Aeltesten, fürsich, seinen Vater und für seine Vettern Jörgen, Mauritius und Hildebrant, Wiedekyndt's Söhne,mit dem 4. Tlieile des Dorfes Sieboldshausen in der in Reg. 531 angegebenen Weise.
1461, Juni 10. 753.
Copie im Staatsarchive zu Magdeburg. (Copiar Nr. 156 fol. 102.)
Diether, Erzbischof von Mainz, bekennt, dass er an Gunther von Usslar, seinen SohnDitherich und deren Erben diejenigen 1451 Gulden, für welche ihm das Schloss Lindau6 Jahre lang amtsweise eingegeben sei, zu Ausgang der 6 Jahre (d. i. Ostern k. J.) wiederbezahlen oder für das Geld das Schloss Lindau oder Gieboldehausen länger einstellen will.
1461, Octbr. 2. 754.
Schmidt, l. c., II, S. 263, Anmerkt
Herzog Otto (cocles) von Braunschweig ertheilt seinen lehnsherrlichen Consens zu demvon den Vettern Dietrich, Georg, Moritz und Hildebrand von Uslar in der Urkunde vom3. Mai d. J. geschehenen Verkaufe mehrerer vor Ballenhausen gelegenen Besitzungen andas Hospital zu Reinliausen.
1461, Decbr. 1. 755.
Orig. Familien-Lehns-Archiv.
Diderik von Uslar, knape, belehnt als Aeltester mit Jürgen, Mauritius und Hildebrand,seinen Vettern, den Heinrich Gronemann, Bürger zu Duderstadt, mit '/ 4 des Zehnten zumKampe und Zubehör.
(Siegel ab.)
1461, Decbr. 20. 756.
Schmidt, l. c., II, S. 264.
Abt und Convent des Klosters Reinliausen verzichten gegenüber dem Hans und Ernstvon Ussler, als Gründer des neuen Hospitals, auf alle Ansprüche an die Besitzungen diesesHospitals, welche dem Kloster von denen von Medem und von Stockhausen — in Stock-hausen — und von Gunter und Diderik von Ussler — in Gelliehausen — nur formellzugeschrieben waren. •)
1462, März 26. 757.
Orig. Familien-Lehns-Archiv.
Diderick von Usslar, knape, verkauft wiederkäuflich mit Einwilligung seiner VetternJürgen, Mauricius und Hildebrand, gebrodere, genant von Usslar, seinen halben Zehnten vorSeeburg an Hans von Grone für 400 Rhein. Gulden.
(Mit 4 Uslar'schen Siegeln.)
■) Ebenso verzichtet das Kloster Bursfelde auf die ihm formell zugeschriebenen Güter des Hospitals,1461, Mai 17.
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