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1 (1888) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
417
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1383, Juni 15. 338 a.

Jaeger, l. c., S. 120.

Wilhelm, Heinemann und Curd, Brüder, gebeten de Stechmenre, bekennen, der StadtDuderstadt 13 Duderst. Mark schuldig zu sein, und verpflichten sich, 5 Mark am nächstenMichaelistage, 4 zu Weihnachten und 4 am Sonntag Laetare zu bezahlen.

Bürgen, welche dort Einlager geloben: Günther von Boventen und Jan von Uslar,Ritter, Heinrich von Boventen und Werner von Uslar, Knappen, siegeln auch.

1383, Decbr. 6. 339.

Orig. Staatsarchiv zu Hannover. Reinhäuser Copialbuch daselbst.

Herman von Uslere, knape, Sohn des sei. Ernst, verkauft um 3% Mark Gotting, anGünther von Roringen, Abt zu Reinhausen, wiederkäuflich eine Geldrente von 1 Ferdingaus der Obermühle zu Wilmershusen.

(Mit beschädigtem Uslar'schen Siegel.)

1383. 340.

Kotzebue, Antiq. coen. Reinhus. (Mscpt. Kgl. Biblioth. zu Hannover.)

Henricus et Hermannus fratres ab Uslar sind Zeugen, wie dem Kloster Reinhausendie Hälfte des Muldingfelder Zehntens von den Brüdern von Berlepsch übertragen wird.

1384 *), Januar 1. 341.

Orig. Staatsarchiv zu Hannover. Reinhäuser Copialbuch, IV, S. 108, das. Kotzebue,gründl. Erläut. von 223 adel. Fam. (Mscpt., L.-II.-Archiv zu Wolfenbüttel), II,S. 1217. Derselbe, Antiq. coen. Reinhus. (Mscpt., Kgl. Biblioth. zu Hannover.)

Heinrich von Ussler d. Aeltere, Heyse und Heinrich, seine Söhne, übergeben demKloster Reinhausen '/ 2 Mark Gotting, ewige Rente von 2 Hufen zu Wilmershusen, ablösbarum 5 Mark, mit der Bestimmung, dass ein Vierding zu 2 wöchentlichen Messen am Aller-heiligenaltar, der andere zu einem Anniversar für Ernst von Uslar, Heinrich's am Michaelistageverstorbenen Bruder, verwandt werden soll.

(Mit den 3 beschädigten Siegeln der Aussteller.)

1384, März 18. Neapel. 342.

Walkenrieder Urkb. II a, S. 237 u. f. Max, l. c., I, S. 249.

Der päpstliche Capellan Joli. Trefnant excommunicirt den Bischof Simon II. vonPade rborn und mehrere Ritter und Knappen, darunter Hildebrandus de Uslare, armiger, wegendes von denselben im Jahre 1379 dem Kloster Walkenried durch Zerstörung von Klosterhöfenu. s. w. zugefügten Schadens.

1384, Juli 1. 343.

Vidimirte Copie im Staatsarchive zu Hannover.

Die von Kerstlingerode versprechen, dass sie, wenn Hermann von Uslar seinen Theildes Schlosses, des alten Hauses zu den Gleichen, verkaufen oder veräussern will, demHildebrand von Uslar und seinen Söhnen Diedrich, Otto und Hildebrand am Kaufe nichthinderlich sein wollen.

1384, Septbv. 8. 344.

Sudendorf, l. c., VI, S. 110; Einleit. S. XX.

Herzog Otto (d. Quade) von Braunschweig ertheilt seine Bewilligung zu der Erbver-brüderung, welche Hildebrant van Usler und Dyderik sin sone hinsichtlich ihres achten Theilsdes alten Schlosses Gleichen und Herman van Usler, icteswanne Ernestes sone, hinsichtlichseiner Hälfte des Schlosses mit einander errichtet haben, und belehnt sie zur gesammten Hand.

1) Im Reinhäuser Copialbuch, sowie bei Kotzebue, 11. cc. mit falschem Jahr 1394.

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