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1382, Juli 13. 332.
Sudendorf, l. c., VI, S. 9. — Schmidt, l. c., I, S. 321.
Herzog Otto (d. Quade) von Braunschweig verkauft dem Rathe und den Bürgern derStadt Oöttingen unter Vorbehalt des Wiederkaufs nach den ersten drei Jahren, die Wechselund Münze zu Göttingen und nimmt weitere 200 Mark auf.
Unter den Zeugen: Hildebrand van Usler, knape etc.
1382. 333.
Sudendorf, l. c., VI, Einleit. S. XVII.
Urkunden vom 28. Juni und 13. Juli 1382 führen zu der Vermuthung, oder fast zurGewissheit, dass um diese Zeit Ritter Hermann von Gladebeke mit den Rittern Bertold vonAdelebsen, Hermann von Kolmatscli, Heise von Gladebeke und mit dem Knappen Hildebrandvon Uslar in dem herzoglichen Rathe sass.
1382, August 24. 334.
Beinhäuser Copialbuch IV, S. 105. (Staatsarchiv zu Hannover.) — Kotzebue, l. c.Hermannus miles senior et Ernestus fratres, Hermannus junior, Ernesti filius, verpfändendem Kloster Reinhausen ad manus Hermanni et Hildebrandi cognatorum et Tilonis Hildebrandifilii ab Uslar Einkünfte aus ihren Gütern zu Herweshusen.
1382, August 24. 335.
Reinhäuser Copialbuch IV, S. 106. (Staatsarchiv zu Hannover.) — Kotzebue, l. c.Das Kloster Reinhausen verpachtet sein Vorwerk in Bettenrode an Hermann undHildebrand, Vettern von Uslar, und an Dietrich und Otto, Söhne Hildebrand's auf 12 Jahre.
1382, Novbr. 11. 336.
Aus „Acta spec., betreffend die Hospital-Stiftung zu Reinhausen, Bericht I, S. 18."(Kgl. Lancldrostei Hildesheim, Registratur-Abth. II A.)
Tile und Bernhard von Rustenbergk verpfänden an Hermen van Usler, ritter, antichretischGüter zu Ballenhausen, namentlich: !/ 2 Zehnten daselbst, 4 Hufen Landes samt den dazugehörigen Höfen, Wiesen und Weiden. 1 )
1383, Februar 14. 337.
Jaeger, TJrkb. der Stadt Duderstadt, S. 118.
Ernest von Usler, des verstorbenen Henrich Sohn, und Herman, sein Sohn, söhnen sichmit Mainz und der Stadt Duderstadt aus.
Zeugen: — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —(Mit 2 Uslar'schen Siegeln.)
1383, Juni 15. 338.
Orig. Staatsarchiv zu Hannover. — Kotzebue, l. c.
Her Herman von Uslere, ritter, und Herman von Uslere, knape, weiland Ernst's Sohn,
Ubergeben dem Kloster Reinhausen eine um 12 Mark wiederkäufliche Rente von 2 Hufenin der Feldmark von Wilmersliusen, wovon l / 2 Mark zu Ritter Hermann's, 1 Ferding zuseiner verstorbenen Frau Ghese und 1 Ferding zu einem Anniversar für weiland Ernst vonUslar, Ritter Hermaas Bruder und Hermann's Vater, verwandt werden sollen.
(Mit beiden Siegeln der Aussteller.)
') Herzog Otto (cocles) von Braunschweig, dem diese verpfändeten Güter nach dem Aussterbender von Rusteberg als Lehngüter heimgefallen waren, verleiht sie im J. 1435 den von Uslar und dieandere Hälfte des Zehnten zu Ballenhausen noch dazu.