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Mustajocki (Must'ajöggi, Mustigeji) von zwei Haken im Gebiet Narwa donirt. DiesesDorf war schon früher durch Donationen der Könige von Schweden im Besitz der Vor-fahren des Reinhold von Wrangeil, die auch den vollständigen Genuss des Dorfeshatten. Unter dem 4. April 1647 wird für alle Güter, die er 1035 und 1637 erhalten,die königliche Confirmation ertlieilt.
Am 22. August 1640 verglich sich der Oberst Reinhold von Wrangeil mitseinen Schwägerinnen Brita Wildemann und Ebba Wildemann (Willmann) brüderlich undschwesterlich. Auf Reinhold von Wrangells „lieben Kindes Muttertheil" fielen folgendeGüter: im Kirchspiel Borgä: Boogärd von vier Skatt und vier Mantal; Söderwärkoskvon vier Skatt, zwölf Ellen und acht Mantal; Sillwyk von zwei Skatt und zwei Mantal;,Swartzää mit einem Skatt und zwei Mantal; Uplabbas mit einem halben Skatt und zweiMantal; Honnuannas mit einem Skatt und einem Mantal; im Kirchspiel Sibbo: Box undHinsby mit einem Skatt und zwei Mantal; Wiek st er by mit Tärbacka mit zwei Skatt,vier Ellen und drei Mantal; im Kirchspiel Pyttis: Björnwyk mit einem halben Skatt undeinem Mantal. Im ganzen erhielt Reinhold von Wrangeil hierdurch sechzehn Skatt.sechzehn Ellen und vierundzwanzig Mantal.
Nachdem die Geschwister Willmann auch ihr Theil erhalten, wurden noch vielePfandgüter unter die sämmtliclien Geschwister getheilt und geordnet, so dass auf Rein-hold von Wrangells Theil noch im Kirchspiel Pyttis fielen: Stockforss mit 8 Thalern24 Oere Rente und Bäckby mit 12 Thalern 23 Oere. Ferner blieb vorbehalten: EbbaWillmann und Reinliold von Wrang eil der Theil, den sie nach Verzichtleistung derBrita Willmann wieder bekommen, nämlich Ebba Willmann zwei und eine halbe Elle undReinhold eine Elle.
Wegen Ungleichheit der Rossdienste in den Erbtlieilen übernahm der Oberst Rein-liold von Wrangeil das dritte Pferd, welchem allein ein halbes Skatt von oben benanntenGütern in Björnwyck zugefallen, und für ihre übrigen Freigüter blieb ein jeder ohnediesverantwortlich.
Das, Steinhaus zu Tinsterbyliof behielt Reinhold von Wrangells SchwägerinEbba Willmann und bezahlte an jenen 800 Kupfermünzen oder 400 Thaler schwedischeSilbermünzen. 1 ) Am 9. October 1640 unterschreibt und untersiegelt Reinhold vonWrangeil eine Vollmacht für den königlichen Buchhalter zu Abo, „in seinem Namengütlich oder gerichtlich mit der Frau Anna von Schneckenbergh wegen einer Forderungs-sache zu verhandeln". Das Siegel zeigt die Mauer auf beiden Flügeln und links undrechts der letzteren befinden sich die Buchstaben R. W.
Am 5. März 1642 legte er Protest ein wegen seines rechtlichen Anspruches an dasGut und den Hof Maart, den er durch den Landrath Robert von Taube, seiner MutterBruder, erworben. Letzterer hatte die Besitzung Maart vor einigen Jahren demHans von Taube von Hallinap aufgetragen und wiederholt solches am 12. September 1642nochmals dem Gouverneur gegenüber.
Oberst Reinhold von Wrangeil war wegen seiner Grenzen von Annickfer imZweifel und begab sich daher am 22. Juli 1642 mit einem Zeugen vor das jerwisclie und
!) Hackers Brief!.