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1 (1887)
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Gouvernement in die Cantonirungsquartiere und von dort am 7. März 1832 nachSt. Petersburg.

Mit dem Grenadierzuge der Rotte des Kaisers in der Gardeabtheilung, welcheunter Führung des Commandirenden, des Generaladjutanten Istlenjew, stand, schiffte ersich am 11. Juli 1S35 in St. Petersburg auf der Ostsee nach Panzig ein, von wo er zuLande ins Königreich Polen nach der Stadt Kali seh zu dem grossen Lager der Ver-bündeten marschirte, und schlug von liier aus seinen Rückmarsch auf demselben Wegenach Danzig wieder ein; von hier wurde er zufolge Allerhöchsten Befehls am 27. Septembernach Berlin abcommandirt. Der Kaiser von Russland stellte ihn damals dem König vonPreussen mit den Worten vor: Das ist wohl mit der bravste Offizier meiner Armee. Am8. November 1835 kehrte er dann zum Regiment wieder zurück.

Während des Krieges in Ungarn im Jahre 1849 betheiligte sich Baron vonWrangeil vom 27. Mai bis zum 30. October genannten Jahres am Feldzuge der Gardeins westliche Gebiet des Kaiserreichs. Im Jahre 1854 machte er den Feldzug gegen dieTürken, Engländer und Franzosen mit und marschirte, nachdem er am 17. Juni den FlussPrath, überschritten hatte, gegen die Fürstentümer Moldau und die Walachei über dieStädte Jassy, Byrlak, Tekutsch, Fokschany, Busro. Von dort trat er den Marsch überdie Stadt Bukarest zur Festung Murschi an, und ging wieder über dieselben Städteausser Jassy bis zum Orte Seow, wo er auch die Grenze am 22. August überschritt.

Im Jahre 1855 und 1856 in der zweiten und dritten Campagne gegen die alliirtenArmeen der Türkei, Englands und Frankreichs marschirte er am 2. März aus der Um-gegend der Stadt Odessa auf Simpheropol und darauf auf die Stadt Baktscliisarai amFlusse Katscha zu; am 11. Juni stand er in Position am Flusse Belbek, nahe beiSewastopol, und begab sich von da aus ins Heer des 3. Armee-Corps unter demCommando des Cavallerie-Generals Nead, am 3. August in einem Nachtmarsche in Positionnahe dem Flusse Tschernoi, am 4. August machte er die Schlacht beim Flusse Tschernoiund den Höhen von Feduchin unter dem Commando des Cavallerie-Generals Schabelskimit und gelangte am 5. August auf dem Rückzüge beim Flusse Belbek an, wo er biszum 27. September stand. Am 27. September befand, er sich auf dem Marsche auf diePosition beim Dorfe Uglusala,. am 1. October auf dem Angriffsmarsche der ehemaligen

I. Brigade der 2. Dragoner - Division auf Tatar - Osmanskoi unter dem Commando desGenerallieutenants Montresor, auf dem Rückmärsche von dort in Position nahe demDorfe Orto-Oblasko behufs Vereinigung mit der eupatorisclien Abtheilung unter dem Com-mando des Cavallerie-Generals von Helfreich, wo er auch bis 17. December verblieb. Vondieser Zeit an bis zum Abschluss der Friedensbedingungen am 19. März 1856 blieb ernahe bei der Stadt Perekow zum Schutz der Küstenstriche des Schwarzen Meeres vorLandung des Feindes stehen.

Baron von Wrang eil wurden folgende Auszeichnungen zu theil: Ernennung zumRitter des St. Georg-Ordens IV. Klasse für fünfundzwanzigjährige Dienstzeit, des St.Wladimir-Ordens IV. und III. Klasse, des St. Annen-Ordens III. Klasse mit der Schleife,

II. Klasse ohne Krone und II. Klasse geschmückt mit der kaiserlichen Krone und erhieltdas Ehrenzeichen des Militär-Ordens des St. Georg unter Nr. 48621, sowie die silbernen

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