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Der Adel Schwedens (und Finlands) : eine demographische Studie
Entstehung
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151
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statistisches Bureau besitzt, ist eine Zählung ausgeführt worden.Über die Quelle dieser Zählung u. a. m. werden wir späterhinBericht erstatten. Hier teilen wir, des Zusammenhanges wegen,die Resultate mit, die die erwähnte Zählung inbezug auf dieGröße der Geschlechter ergeben hat.

Größe der Geschlechter 1 ).

Anzahl Mitglieder

Anzahl Geschlechter mit gegenüberstehender Anzahl Mitglieder

im Geschlecht

Gräfliche

Freiherrliche

Adlige

Summa

1 5

1

2 1

38

60

610

2

8

48

58

ii i5

10

21

31

16 20

1

3

22

26

2125

5

14

19

2630

1

6

7

3135

1

7

8

3640

1

1

2

4145

5

5

4650

3

3

5155

2

2

5660

5

5

61-65

1

1

6670

1

1

2

71-75

3

3

76 80

1

1

95100

2

2

Sa. 5

5o

180

235

Die kleinen Geschlechter sind, wie leicht zu verstehen, amstärksten vertreten. Die beiden niedrigsten Gruppen mit i10Mitgliedern bilden genau die Hälfte aller. Dies ist mehr alsunter den schwedischen adligen Geschlechtern. Auch die Durch-schnittszahlen für die verschiedenen Gruppen von Geschlechternstellen sich nicht unbedeutend niedriger. Sie betragen, die inFinland und Rußland lebenden zusammengerechnet, für die gräf-lichen Geschlechter 15, für die freiherrlichen 11,1, für die adligen18,2 und für sämtliche Geschlechter 16,5 Personen. Wie jedochschon bemerkt, besitzen diese Durchschnittszahlen wenig Wert,da sie kein typisches Maß ausdrücken. Die auf der Mannes-seite erloschenen Geschlechter, deren Größe bald gleich o ist,sind 2 gräfliche, 4 freiherrliche und 27 adlige. Unter diesen

1) Eine Reduktion aufselbständige" Geschlechter ist hier jedoch nicht vor-genommen, weil die gleich stamm igen häufig zerstreute Zweige eines noch in Schwedenlebenden Hauptstammes sind und deshalb kein organisches Ganzes bilden.