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Der Adel Schwedens (und Finlands) : eine demographische Studie
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Üeberlebende wie Verstorbene, wie aus untenstehender Anmerkung"hervorgeht 1 ), so klein, daß hier eine Regelmäßigkeit nicht zu er-warten ist. Aber in den sonstigen Altersgruppen mit größerenabsoluten Zahlen (über 100), ist das Resultat offenbar dem Spieldes Zufalles entrückt, wenn sich auch an einigen Stellen kleinereSchwankungen in der sinkenden Reihe der Zahlen zu erkennengeben. Besonders ist hierbei die erste Altersgruppe (o25 Jahre)bei den adligen Geschlechtern mit ihrer verhältnismäßig niedrigenZahl 203 bemerkenswert, während die folgende Gruppe 214 hat;aber dies erklärt sich daraus, daß die Mehrzahl derer, die imersten Gliede und dem gleichzeitigen zweiten Gliede ausstarben,in die zweite Altersgruppe 2650 Jahre hineinreichte. DieseAltersgruppen von je 25 Jahren sind übrigens vollständig kon-ventionell und können somit die Ursache der scheinbaren Ab-weichungen von der abwärtsgehenden Bewegung" im Maße derSterblichkeit sein. Diese kleinen Abweichungen schwächen jedochin keiner Weise den Totaleindruck einer ausgeprägten Tendenzund Ordnung in diesen Zahlen ab. Wir haben hier, wie gesagt,ein typisches Maß vor Augen, das betreffs jeder Serie für sichund noch mehr betreffs beider zusammen jeden Gedanken aneinen Zufall ausschließt.

Mit dem festen Boden unter den Füßen, den das obenge-nannte Resultat verleiht, können wir jetzt ruhig die Analyseder. gegebenen Zahlenserien fortsetzen und bemerken da zuerstden bedeutenden Unterschied zwischen den Geschlechtern desniederen und des hohen Adels. Mit Ausnahme der ersten Alters-gruppe o25 Jahre ist die Sterblichkeit für die erstere durch-weg größer als für die letztere. Daß die Sterblichkeit in derersten Altersgruppe der freiherrlichen und gräflichen Geschlechterso groß gewesen ist, kommt uns nicht unerwartet. DieUrsache sind die vielen, von denen es heißt 2 ):dieselbePerson geadelt, baronisiert etc. beendete das Geschlecht". Diese

1) Die in die veischiedenen Altersgruppen eintretenden und diesen währendihrer ganzen Zeit angehörenden Geschlechter betragen der Zahl nach: für das Altero25 Jahre 1680 Geschlechter und dann 1319, 994, 775, 588, 431, 286, 202, 100,28 und für die Altersgruppe 251 275 Jahre 4 Geschlechter. Die entsprechendenZahlen für die freiherrlichen und gräflichen Geschlechter zusammen sind: für dieGruppe o25 Jahre 479 und dann 355, 270, 194, 132, 102, 54, 32, 16, 1 und fürdie Altersgruppe 251275 1 Geschlecht.

2) In den großen Nominaltabellen, die der schwedischen Ausgabe beigefügt sind.