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1 (1903) [Text]
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S. 126. Statt Tuschuren lies' Tuschuseu.

S. 127, Ivaldeck, letzte Zeile, Hinter Frhrrn. fehlt: v.

S. 127, IValtenberg, Zeile 2. Statt Schindekere lies:

Schindekerl. Statt Attendern lies: Zlttendorn.S. 127, Ivaldenheim II, erste Zeile. Statt potgiessen

lies: potgiesser.

S. 128, IVartensleben, Zeile 2. Statt aegütert lies:begütert.

Grasen v. IVedel. (Taf. 364.) 4V.: quadrirt:ans der Mitte liegt ein r. Rammrad van 16 Speichen:der Raum innerhalb desselben.ist van g. n. w. gespalten,darin ein b. r. gestümmelter Mann: auf dem Ropseb. r. gespaltener Hut mit Schnüren: 1. 4. in B. einew. Burg mit off. Thor und zwei Thürmen, seder mitw. nach links wehenden Fähnchen: 2. 3. in G. eineg. Rrone, mit sechs Danebrog-Fähnchen (w. Rreuz in R.)m. br. Stangen besteckt. Auf dem Schild die Grafen-krone, darüber ein gekrönter Helm, üb.r welchem sichein Alaun im Rardinalshut nut gestümmelten Armen

erhebt, rechts s., links r. D.: s. g. Der Helmist nicht diplomgemäß, daher nicht mit abgebildet, (preuß.Grasenstand v. 26. I. 1776.)

Gras v. Ivcttgc -Lainswrf. (Nachtrag Taf. 9 ) 4V.:Gevierter Schild mit Mittclschild, darin in G. der Kaiserlichgekrönte Russische Reichsadler mit Scepter und b. Brust-schild, darin die s. w. Zmtiale Sr. Majestät KaiserAlexander I. Hauptschild: 1. 4. Zn 1V. r. Thurmmit offener Thür, aus der Plattform stehen drei r.Fähnchen: 2. 4. Zn R. g. Anker, an dessen Schaftdicht über dem gebogenen Theil ein denselben theilweisverdeckender gr. Lorbeerkranz liegt: aus dem Schilddie Grafenkrone, darüber drei Helme: I , 3. gekr., derThurm wie in Feld 1: 2. 4. gekr., der Adler desRlittelschilds ohne Brustschild. Schildhalter: rechtsMinerva mit Speer und Medusenschild, aus dem Helmdie Lule, links Ritter mit Lanze und römischer Rüstungaus Postament, um welches sich ein silbernes Landmit der Divise in russischer Lapidarschrift schlingt.