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S. 51, Frhrr. v. vely. Muß von statt Vely, Zunghern
— Vely-Zungkenn heißen.
S. 55. Statt Forcade de Biaix lies: Biaix.S. 56. Statt Freiswersen lies: Freismersen.S. 58. Frhr. v. Geisinar, in Zeile 3, 4 muß es heißen:
in r. ein rv.
S. 58. Statt Gillhauzen lies: Gillhauszen.S. 59, Gogreve IV, vierte Zeile. Statt Sweden lies:Sweder.
S. 59, Gogreve (Taf. 142), fünfte Zeile. Statt
Turnierlauzeu lies: Turnisrkragen.
S. 62. Statt Gülick lies: Gülich.
S. 64, letzte Zeile. Statt Frau v. Beoerförde lies:
Familie v. B.
S. 65. Hadewarth lies: Hardenrath.
S. 65, Hären, vierte Zeile. Statt Harren lies: Hären.S. 65, Hären II, dritte Zeile. Statt Welcher lies:welchen, vierte Zeile. Statt Harren lies: Hären.S. 66, Haverbeer, fünfte Zeile. Statt Korngabe lies:
Korngarbe.
S. 67. Statt v. d. eese lies: Hesse.
S. 68, Heygen, vierte Zeile. Statt den lies: dem.S. 68, de Helt, vierte Zeile. Statt phalweis lies:pfahlweis.
S. 69, Herbern gt. Krakerügge, fünfte Zeile: Statt
gekröntem lies: gekrönten.
S. 69, Herfelde. Statt Lonf lies: Louf:S. 76, Hidessen, Zeile 6. Statt obersten lies: obren.S. 71, Hörde II, Zeile 2. Statt Sromede lies Störmede.S. 71, Hörde zu Böcke. Statt Böcke lies: Boeke Boke.S. 71, Hofrogge. Statt Hoffenginle lies: Hofrugink.S. 74, Horstmann, Zeile l. Statt Haselunne lies:Haselünne.
S. 74, Horstmar, Zeile 6. Statt Beatrie lies: Beatrix.S. 75, Hadepol. Statt Hadepol lies: Hudepol.S. 76, de Hus, Zeile 2. Statt Memitz lies: Mauritz.S. 77, Zserhus. Auch statt K. Z. — Z.S. 77, Zsernhand, Zeile 2. Statt ferren lies: ferrea.S. 79, Ledebur, Zeile 4. Statt IViedergegeben lies:
wiedergegebener.
S. 86, v. d. Leithen, Zeile 3. Statt Kugln lies:Kugeln.
S. 86, Lennep, Zeile 6. Statt Tngelberg lies: Tgelborg.S. 8l, Lixfeld, Zeile 4. Statt liegt lies: gelegt ist.S. 82, Löbbecke, Zeile 2 und 3. Statt einen lies ein.S. 83, Loh, Zeile 7. Statt gen. lies: geb.
Graf v. ^ittbcrg. (Bachtrag Taf. 9.) —ID.: G. bordirtund geviertet von Iv. und b. mit Herzschild : 1.4. halberpreußischer Zldler aus den, Spalt kommend; 2. 3 dreig. fünfstrahlige Sterne: 2. I. Herzschild g. Adler, inr. zwei Helme: I. g. Adler: 2. zwei Federn, b. r.Decken, links sch. und w., rechts r. und gold. Schild-halter: zwei Ritter, in der freien Hand Lanze tragend.— Die Familie ist aus dem Lippstädter GeschlechtRettberg hervorgegangen.
Grafen v. Sclftippenback. (Taf. 275.) — ID.:quardrirt mit Mittelschild. Letzteres S. über Iv. schräg-links getheilt, über alles hin hängende Kette in ge-wechselten Farben. 1. in B. ein r. gekleideter aus w.Ivolke vom rechten Schildrand herkommender Arm, dereine g. Krone trägt: 2. in G. w. Lanze mit b. Spitzeund r. Stange von zwei bl. Schlangen umwunden;
3. eiserner Spieß br. beschaftet mit w. Spitze von gr.Lorbeerkranz umschlungen, darunter liegen zwei gekreuztegr. Lorbeerzweige: 4. in B. links springendes w. Pferd.Drei gekrönte Helme: I. w. gekleidete nach links ge-wandte Zungfrau mit gr. Turban, in der Rechten eineg. IVaage, in der Linken eine g. Krone haltend; 2. w.Zanuskops zwischen zwei w. Fahnen an g. Stangen;3. w. gepanzerter Ritter, in der Rechten ein blankesSchwert schwingend, in der Linken einen w. Schildmit g. Medusenhaupt. Auf dem Helm des Rittersdrei Straußfedern g. w. b. Schildhalter: g. Löwe.D.: s. b. w. — Schwed. Gf. 1. 6. 1654.
Graf v. Schlitz, gen. v. G ö r tz - Iv r i s b er g.(Taf. 275.) — ID.: quadrirt mit gräflich gekröntemMittelschild, letzterer getheilt, oben in Iv. zwei links-schräge s. oben dreimal gezinnte Balken, unten in Iv.auf gr. Hügel stehender s. Fasan; 1. 4. in Iv. einer. schrägrechts liegende durchbrochene Lattenthür; 2. 3.gespalten, vorn in G. drei w., r.-gerandete Briefe;2. 1. hinten in B. zwei g. pfahlweis gestellte Halb-monde. Drei gekrönte Helme: 3. zusammengelegter w.Flug, mit der schrägrechts liegenden Lattenthür belegt;2. geschlossener w. Flug, feder Flügel mit zwei untengezinnten s. Balken absteigend belegt; 3. b. zusammen-gelegter Flug mit den zwei g. Halbmonden beladen.Schildhalter: auf grünem Boden rechts wilder Mannmit Keule, links nach außen sehender Hirsch. Spruch:suum cuiqus. — Die Familie hat Besitzungen imMindenscheu.
S. 115, Schorlemer, Zeile 5. Statt Schelmerzen lies:Schalmeyen.
S. 118, Siegroth, Zeile 1. Hinter diese fehlt dasIvort: Familie.
Graf v. Spiegel zum Diejenberg, Hanpleden.
(Taf. 362.) — IV.: quadrirt mit w. Mittelschild, inwelchem eine wachsende s. Burgruine mit zwei Thürmenauf gr. Bodeu über br. Felsen; 1. 4. in R. drei w.g.-gefaßte Spiegel 2. 1.; 2. 3. in B. schrägrechterg. Maueranker, dessen Tnde gekrönte Schlangenköpfebilden. Drei Helme: 1. zwei r. Flügel, jeder mit dendrei w. g.-gefaßten Spiegeln belegt; 2. rechtssehenders. g.-gekrönter Adler; 3. zwei b. Flügel, jeder mit demabsteigenden g. Maueranker blelegt. D.: rechts r. w.,i. d. Mitte s. w.. links b. g. Schildhalter: rechts gekr.,b.-gezungter r. Löwe, l. gräflich gekr. g. bewehrters. Zldler. beide auswärtssehend, stehend auf r. Bandemit der Devise „Mit Gott und mit Ghren" auf r.Bande. (Preuß. Grafenstand v. 17. 1. 1816.)S. 1 l9, de Spade, Zeile 2. Statt Schocken lies: Schocken.S. 119, Specke, Zeile 3. Statt kleeblcttförmig lies:
kleeblattförmig.
S. 126, Frhrrn. Stael v. Holstein 1, Zeile 3. Statt
Freiherrensiand lies: Freiherrenftand.
S. 126, Frhrr. Stael v. Holstein III, letzte Zeile. StattRiddersxaps lies: Ridderskaps.
Trvistel, Twislo, Twisle. (Taf. 322.) —Der Stammsitz liegt im Kirchspiel Alfhausen. — ID. :viermal w. r. getheilt, auf den: Helm ein gespaltenerFederbusch: rechts r., links w. oder r. w. Ivulstdarüber zwei w. r. getheilte Straußenfedern in ge-wechselten Farben. — (1Z.: Staatsarchiv Osnabrück.— Trloschen mit Grete 1487, F. Died. Hörne.