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Stapel III., Variante. (Taf. 303.) — IV.: inIV. ein r. Antoniuskreuz mit einem r. Becher belegt.Zins dem Helm wiederholt sich der Becher. — (F.: Strodt-manns Ivappenbuch.
Stecke. (Taf. 30S.) -— Tdelgeschlecht in Ivestfalenund am Niederrhein. — 1V.: in G. ein (ZZuerbalken,durch Ivolkenschnitt N. über Iv. quer getheilt. Auf deinHelm ein (rechts) r. und ein w. Flügel. — (g.: Staats-archiv Münster. — Die Letzte der Familie Gertrud,Lrbin zu Baldeney, h. 1561 Ivilh. v. <Lyl.
v. Stecke II. (Taf. 305.) — Adelsstand für dieBrüder Ivilh., Gerh. und Franz Stecke 1672. — 1V.:in B. zwei g., gekreuzte, oben abgekürzte Sparren.Aus dein Helm b. g. Ivulst, darüber zwei ausgerecktes. Bäreiitatzen, deren jede einen g. Apfel hält. — (ZZ.:Archiv des Alterthumsvereins Münster.
Stcckenberg I. (Taf. 305.) — Stammheimathunbekannt, zu Barmenol begütert. — 1V. : in R.acht w. Steine 3. 2. 3. Auf dem gekrönten Helmoffener w. Flug, zwischen dem sich der Schild wieder-holt.— (ZZ.: Stammbaum Tassigny. Dies lvappcnscheint nicht hierhin zu gehören, vgl. Steckenberg II. —1699 noch blühend.
Sreckenberg II. (Taf. 300.) — 1V.: Löwe ineinem siebenmal getheilten Schilde. Hz.: der Schildzwischen sechs Fahnen. — (ZZ.: Staatsarchiv Münster.
Stedern. (Taf. 305.) — Mindensche Lehnsleute.
— 1V.: in lv. ein s. ÜZuerbalken. Auf dem Helms. w. Ivulst, darüber ein w. Flügel mit dem s. (ZZuer-balken belegt.
Srcdlttg. (Taf. 305.) — Im Niederstift Münsterheimisch. — 1V. : in Iv. zwei s. (ZZuerbalken, aus derenoberem ei» r. Löwe hervorwächst. Auf dem Helm derwachsende Löwe. D.: w. r. — (U.: NieberdingsHandschriften. — Die Familie ist in Ivestfalen erloschen,blüht aber anscheinend noch fort.
V. der Stege. (Taf. 300.) —- Burgmänuer zuTelgte. — 1V.: quergetheilt, oben ein schreitenderLöwe. — (ZZ.: Staatsarchiv Münster, FürstenthumMünster. — 1399 noch blühend.
Gtcittdach. (Taf. 305.) — 1V.: in acht Plätzenvon S. Iv. geständert. Aus dem Helm zwei Flügel inden Tinkturen des Schildes.
Sreittbeck. (Taf. 306.) — Burgmänner zu Telgte.
— IV.: gespalten, darüberhin ein schrägrechter Fluß.
— (ZZ.: Archiv des Stifts Freckenhorst. — l4l0 nochblühend.
Stembcrg. (Taf. 305.) — IV.: in G. ein s.,rechts springender Bock. Auf dem Helm ein offeners. Flug, je mit einem absteigenden g. Balken belegt. —Die Familie stammt aus dein Kgr. Hannover, hatteim Mindensche» Besitzungen. — (ZZ.: StaatsarchivMünster. — Nach Grote zwischen den Flügeln eine g.Säule, oben mit Pfauenfedern besteckt.
Gtemecker, Steinäcker. (Taf. 305.) — IV.:in B. auf gr. Rasen rechts ein brauner Felsen, anwelchem ei» grauer Ziegenbock mit s. Halsband herauf-springt. Auf dem gekrönten Helm der Bock wachsend,hier einen Degen zwischen den Vorderläufe» haltend.D.: b. w.
Steinen. (Taf. 305.) — IV.: quergetheilt, obenB., unten N. Iv. gerautet. Auf dein Helm wiederholtsich der Schild zwischen zwei w. Flügeln. D.: b. r. w.— Die Familie stammt aus dem Rheinland, und ge-hörte ihr der bewährte Ivestf. Schriftsteller Dicd. v.Steinen an.
Steinen. (Taf. 306.) — IVerler Grbsälzer. —IV.: (ZZuerbalken, von drei Steinen 2. I. begleitet.Auf dein Helm zwei Stäbe, oben mit dicken Keulen. —(ZZ.: Goswin v. Michels Ivappenbuch.
Grcinförde. (Taf. 307.) — IV.: in G. ein r.Schwan. Auf dem Helm der Schwan wachsend. —.(ZZ.: Archiv des Hauses Gchthausen.
Grafen v. Steinfnrr. (Taf. 307.) — StammsitzBurgsteinfurt. — IV. : in G. rechts gewandter r.Schwan. Derselbe wiederholt sich auf dem Helm voreinem g. Flügel. — (g.: Fahne.
Steinhaus. (Taf. 307.) — Der Stammsitz liegtbei Halle i. Iv. — IV.: in Iv. ein r. abgerissenerLöwenkops von vorn. Auf dem Helm eine kurze g.Säule, auf der eine g. Kugel steht, über welcher einesieben- oder neunblättrige Schilfstaude hervorwächst. —(ZZ.: Archiv des Hauses Brincke. -— Die Familie er-losch un Mannesstamme mit dem Deutschordenskomthur,Gert. v. St. zu Niedermühle.
Steinhaus II. (Taf. 307.) — Iv.: in R. einw. Haus mit Treppengiebel. Auf dem Helm dasHaus zwischen zwei r. Büffelhörnern. — A.: Goswinv. Michels Ivappenbuch.
Steinhaus III. (Taf. 306.) — IV. : Giebelhausauf dessen Spitze eine Fahne. — (ZZ.: StaatsarchivMünster: Kl. vinnenberg. — 1358 noch blühend.
Steinhaus IV., Stenhus. (Taf. 306.) — IV.:fünf (ZZuerbalken, darüberhin drei Halbmonde 2. I.,die Spitzen »ach rechts. — <V.: Kindlingers Hand-schriften. — Die Familie erscheint noch 1551.
Steinhaus, gen. sick es. (Taf. 307.) — DieFamilie wohnte zu Ivattenschcidt und (ZZverdyk. — IV.:in Iv. ein s., mit drei g. abgekürzten Kreuzen beladener(ZZuerbalken. Auf dem Helm ein (rechts) w. und eins. Flügel, dazwischen wiederholt sich der Schild. — (ZZ.:Staatsarchiv Münster: Grafschaft Märkische Ritter-schaft. — D.: s. w.
Steinhaufen. (Taf. 307.) — Iv.: in Iv. einer. Mauer im Schildesfuß, aus der ein r., gezinnterThurm aufsteigt. Auf dem gekrönten Helm der Thurmzwischen zwei w. Flügeln. — Die Familie kommt von1626 — 1712 in Ivestfalen vor.
Grcinhciin. (Taf. 307.) — Stammsitz im StiftPaderborn. — IV.: in N. drei g. Steine 2. 1. Aufdem Hebn eine r. Säule, oben mit sechs g. Federn be-steckt. — (ZZ.: Graf I. Oeynhausens Handschriften.Gpitaph zu Ivarburg. — wahrscheinlich mit Marg.v. Steinheini Fr. Iustus v. Geismar 17. 1. 1660erloschen.
Gtcinhorst, Sten horst. (Taf. 306.) — Stamm-heimath: Kr. Ivarendorf. — IV.: quadrirt. Ausdem Helm ein quergetheilter Flug. — (ZZ.: StaatsarchivMünster: Stift Freckenhorst. — 1383 noch vorkommend.