Druckschrift 
1 (1903) [Text]
Entstehung
Seite
120
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quer getheilt. iy.: Archiv des Richters Selinghausen.

Die Familie erscheint bis 1415.

Spitaell. (Taf. 303.) Zu Rrechting beiBocholt augesesseu. IV.: Iv. über B. quergetheilt,oben wachsender br. Fischotter, der einen b. Aal imMaule hat, unten zwei gegen einander gewendetew. Vögel. Auf dein Helm b. w. Ivulst, darüber derFischotter des Schildes wachsend. D.: b. w. V.:Nünnings Manuscripte.

Freiherr und Graf v- Sporck. (Taf. 302.) IV.:quadrirt mit r. Mittelschild, in welchen? ein lv., von linkskommender Schwertarm; l. 4. in G. s. Doppeladler.2. 3. doppeltgeschweifter r. Löwe, in 1v. eine s. einmalg. quergestreifte Standarte an goldenem Schaft haltend.Drei gekrönte Helme: 1. der Schwertarm mit einerüber das Schwert gezogenen gr. Krone; 2. s. Doppel-adler, auf der Brust in G. ?. II.; 3. der r. Löwewachsend mit der Standarte. D.: rechts s. g., linksv. s. In der Person des Zohann Sporck v. Sporcks-hof bei Delbrück 1647 in den Reichsfreiherrnstand,1666 in den Grafcnstand erhoben.

Sprenge. (Taf. 303.) Stammheimath Graf-schaft Mark. V?.: drei g. Adlerklauen in S. Aufdem Helm ein s. (rechts) und ein g. Adlerfang.gZ.: v. Steinen. Gegen 1500 erloschen.

Gprpck. (Taf. 300.) Burgmänner zu vechta.

1V.: drei abgekürzte Andreaskreuze 2. 1. DieFamilie kommt noch 1336 vor. (U.: Archiv desKlosters Bulle.

Sprpttk, Sprinke n. (Taf. 300.) Die Familiewohnte zu Hamin. 1V.: gespalten, darüber eingZuerbalken. (>Z.: Staatsarchiv Münster, Stift Ivelwer.

1386 noch blühendes Geschlecht.

Stach v. Golzheim. (Taf. 303.) Zu Probstingbei Borken begütert. 1V.: in Iv. ein s. Balken,darüber ein unten dreimal gezinnter s. Balken. Aufdem Helm ein (rechts) s. und ein w. Flügel, dazwischenwiederholt sich der Schild. (H.: Siebmacher.

Stade. (Taf. 300.) 1V.: drei Steine 2. I.(ZZ.; Staatsarchiv Münster: Fröndenberg. 1403 nochvorkommend.

Stade II. (Taf. 300.) 1V.: Resselhaken, dieZacken nach rechts. (H.; Staatsarchiv Münster.1391 noch vorkommend.

Grade III. (Taf. 300.) IV.: im Schildeshauptdrei schmale gZuerbalken. - (ZZ.: Archiv des StiftsFröndenberg. 1380 noch blühend.

Gtael, Stael v. Holstein. (Taf. 303.) 1v.:in 1v. acht r. Rugeln, dem Schildrande folgend. Aufden? Helm ein r. w. Ivulst, darüber zwei w. Büffel-Hörner, jeder außen mit vier r. Rugeln verziert.gZ.: Staatsarchiv Münster.

Freiherren Stael v. Holstein I. (Taf. 275.)Schwedischer Freiherrensiand d. d. 2. 6. 1719.1V.: geviert; von R. und B. durch ein g. Tatzenkreuz,mit iv. Mittelschild worin acht r. Rugeln am Bande;1.4. g. Rrone, durch welche zwei w. Fahnen geschrägtgesteckt sind, die schrägrechte mit g. Fransen; 2. auf-rechter g. Löwe, mit allen vier Pranken auf den?

gekrümmten g. Stiel einer w. Hellebarde stehend;3. zwei geschrägte g. Ranonrnrohre, die Mündungennach oben. Zwei mit schwedischen Freiherrenkronengekönte Helme: 1. zwei w. Büffelhörner, je außen mitvier r. Rugeln besteckt; 2. offener Flug, w. r. geviert.D.: b. g., r. w. Zwischen den Helmen ruht auf demSchilde die schwedische Freiherrenkrone. Schildhalter:zwei s. auswärtssehendc Pferde auf einen? Postament.

Freiherren Stael v. Holstein II. (Taf. 275.)Schwedischer Freiherrenstand d. d. 14. 6. 1731.IV.: geviert; mit w. Mittelschild, worin acht r. Rugelnan? Rande; 1. über b. Schildrand, worin zwei w.Sporenräder, in G. ein r. Festungsthurm; 2. ii? B.ein w. Schrägrechtsstrom, darüber quer gelegt zwei w.Kanonenrohre übereinander; 3. in R. ein w. Schräg-rechtsbalken, belegt mit aufwärtsgekehrten b. Halb-mond ; 4. getheilt; oben in B. drei gestürzte gr. Linden-blätter 2. 1., unten in G. ein s. Jagdhorn mit b.Bande, gie Gffnung nach links. Zwei mit schwedischenFreiherrenkronen gekrönte Helme: 1. zwei w. Büffel-hörner, jedes außen mit vier r. Rugeln besteckt;2. wachsender, geharnischter Arm, einen gr. Lorbeer-kranz emporhaltend, zwischen zwei schrägauswärtsgestellten Fahnen; die rechte ist von s. w. schräglinksgetheilt mit einem noch Rechts springenden, in? s. Theilvoi? zwei w. Sternen begleiteten Löwen wechselnderFarbe; die linke zeigt ii? R. das holsteinische Nessel-blatt. Zwischen den Helmen die schwedische Freiherren-krone. Schildhalter: zwei auswärtssehende w. Greife??auf eine??? Postament.

Freiherr Gcacl v- Holstein III. (Taf. 302.)Schwedischer Freiherrenstand d. d. 24. 1. 1788.1V.: ii? Iv. acht r. Rugeln am Rande. Zwei mitschwedischen Freiherrenkronen gekrönte Helme: 1. zweiw. Büffelhörner, je außei? mit vier r. Kugel?? besteckt:2. wachsender geharnischter Arm, einen r. gesiegelte??Brief emporhaltend, zwischen zwei auswärts gewendetenFahne??; die rechte ist g. und zeigt einen nach rechtsspringenden s. Greifen, die linke ist r. mit dein Hol-steinschen Nesselblatt. Zwischen dei? Helmen die schwe-disch? Freiherrenkrone. Schildhalter: zwei auswärts-sehende w. Greife?? auf einer Rokoko-Konsole, umwelche sich eine gr. Lorbeer-Guirlande schlingt.<ZZ.: v. Rlingspor, Sveriges Niddersxaps Ivapenbock.

Gtaffhorst. (Taf. 303.) Die Familie hatteMindensche Lehen. IV.: in Iv. ein gr. (Querbalkenmit drei w. Kleeblätter?? belegt. Auf dem gekröntenHelm ei>? b. Kreuz, an den Lnden je mit drei gr.Feder?? besteckt. D.: gr. w.

Stapel I. (Taf. 303.) Paderborner Stifts-adel. Altes IV-: ii? Iv. ei?? r. Kelch. Auf den?gekrönten Helm eine r. Säule mit einer nach linkswehenden w. Fahne besteckt, auf der sich der r. Kelchwiederholt. gZ.: Staatsarchiv Münster.

Stapel II. (Taf. 303.) Letztes IV.: quer-getheilt, unten in R. drei g. Pfähle, obei? in Iv. einr. Kreuz, in der Mitte mit einem Schilde, in welche»?auf Iv. ei>? r. Kelch, belegt. Auf den? gekrönten Helmeine r. Säule mit einer w. Fahne besteckt, auf derennach links wehenden Flagge sich der r. Kelch wieder-holt. D.: r. g. - V.: Strodtmanns Ivappenbuch.