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v. d. Glaa, G la. (Taf. 149.) — Im Emslandbegüterte Familie. — stV.: in IV. eine vc»> nntenaufsteigende r. spitze. Auf deni Helm r.-w. Wulst,darüber eine w. zwischen zwei r. Straußenfedern. —(!Z.: Staminbaum der Familie v. Gepnhausen.
Gladebeck. (Taf. 149.) — IV.: quergetheilt, obenin G. ein laufender s. Löwe; unten in V. 9 (3. 2. 1.)w. Hermelinschwänze. Auf dem Helm quergetheiltesHirschgeweih von S. und G. mit gewechselten Farben.D.: f. g. — Die Familie stammt aus dem Braun-schwcigischen, war zu Schwegerhof bei Gsterkappelnangesessen und ist 11. Nov. 1791 ausgestorben. —Nach Siebmacher, I. 183, ist der Löwe b. in G., dasuntere Feld zeigt in IV. einen b. Nach (Beke.)
Gladbccke. (Taf. 141.) '— Burgmänner zu Horde.
— IV.: durch Ppramidenschnitt in drei Spitzen quer-getheilt. — (>ch: Archiv des Stifts Tlarenberg. —Die Familie erscheint zuletzt 1419.
Glaett, Glane. (Taf. 149.) — Stammsitz imGsnabrückschen. — IV.: in IV. eine gr. ausgerisseneKleestaude mit drei Blättern. Helmzier: g. Schirm-brett in Fächerform mit sieben s. Kerbhölzern strahlen-förmig belegt. D.: gr. w. — gZ-: Archiv des HausesSeveringhausen. — Die Familie erlosch 13. 5. 1856mit Franziska Elisabeth, Frau IVilh. v. Kalckstein.
Glandorf. (Taf. 141.) — IV.: querliegenderStaunn, aus dem oben drei Eicheln hervorwachsen.Auf dem Helm die drei Eicheln an Stielen zwischenzwei Büffelhörnern, deren Mündungen je mit dreiFähnchen besteckt sind. — Die Familie kommt noch1968 vor. — Münsterische Lchnsakten.
Glashem. (Taf. 141.) — Zu Meiderich bei Soestbegütert. — IV.: drei Kelchgläser I. 1. — G--' Staats-archiv Münster: Stift Gescke. — 1398 etwa erloschen.
Glittde. (Taf. 149.) — IV.: in IV. g. rechts-schräger Balken. Auf dem Helm ein (rechts) w. undein g. Büffelhorn, das g. mit einem w., das w. miteinein g. Ring in der Mitte. — gz.: StrodtmannsIVappenbuch.
de Glischer. (Taf. 141.) — Dortmunder Stadt-geschlecht. — stV.: schrägrechts getheilt, oben damascirt.1361 Zohann de Glischer. — (!Z.: StaatsarchivMünster: St. Tath. Dortmund.
Glode, Gloden auch Glode gen. de Dolne.(Taf. 141.) — Burgmänner zu Vechta. — IV.: dielinke Hälfte eines Rades. — (ZZ.: Staatsarchiv Münster:Fürstenthum Münster. — Gegen 1599 erloschen.
Glosmchcm. (Taf. 143.) — GsnabrückerMinisterialen. — IV.: bekleideter Arm mit langemÄrmel, in der nach rechts oben gestreckten Hand einenRing haltend. — (H.: Staatsarchiv Gsnabrück: Fürsten-thum Gsnabrück. — 1379 noch erscheinend.
Gncgel. (Taf. 143.) — Burgmänner zu Rheda.
— IV.: nach rechts auffliegende Ente. — (ZZ.: Archivder Grafschaft Tecklenburg, Marienfeld. -— Die Familieblühte noch 1383.
Gobeling, Gobelinch. (Taf. 143.) — IV.: dreiKugel» 3. 1. — gZ.: Archiv Gertrudenberg. — 1488siegelt Bertold Gobelinck Gograf zu Melle.
Godelheim, Godelhem. (Taf. 143.) — DerStammsitz liegt bei Höxter. — IV. : gekrönter gZchscnkopf.
— <ZZ.: Archiv Münster: Torvep. — Die Familieerscheint noch 1386.
Godelinchem. (Taf. 143.) — IV. : Kirchcnfahnemit drei Ringen ohne Stange. — gz.: StaatsarchivGsnabrück.
Godeslniscu, Bamme gen. G. auch Bammsallein. (Taf. 143.) — Burgmänner zu Mark. —IV.: Hirschgeweih. — gZ-- Archiv der Stadt Tamen.
— Die Familie blühte noch 1487.
Gocs I- (Taf. 149.) — Der Stammsitz liegt beiAnkum. — IV.: in G. ein schräges (nach rechts)gekrümmtes Horn, auf dem Helm zwei s. nach außengebogene Hörner. Noch 1893 war aus dieser FamilieVictoria v. Goes, Küsterin zu Malgarten.
Gocs. (Taf. 143.) — Herforder Ministerialen. —IV.: nach rechts auffliegende Gans. — (Z.: Archivdes Stifts auf dem Berge zu Herford. — Die Familiekommt noch 1498 vor.
Gogrcff, Gogreve I. (Taf. 149.) — DieseFamilie kommt am Niederrhein vor. — IV.: in IV.drei s. Hufeisen 2. 1. — Die Letzte des Geschlechtes:Marie, Frau des Franz Gf. v. IValdeck, ff 1591.
Gogreve II v. Herford. — IV.: in IV. r.gZnerbalken, auf dem Helm ein w. Flug. — gZ-:Nachrichten des Frhrn. T. A. v. d. Horst.
Togrevc III. (Taf. 143.) — Burgmänner zugZuakcnbrück. — IV.: durch IVolkenschnitt viermalgetheilt. — <ZZ-: Archiv des Klosters Gravenhorst. —Die Familie bestand noch 1461.
Gogreve IV zu Telgre. (Taf. 143.) — DieBrüder Gottfried und Sweder Gogreven zu Tegtesiegeln mit einem ausgeriffenen Eichenbaum mit fünfBlättern, während ihr Bruder Sweden 1334 miteinem ganz andern IVappen siegelt. — (RIZ. Derjnnge Eichenbaum (Telgej ist das IVappen der StadtTelgte.) — gZ-: Archiv des Kl. Nengering.
Gogreve V von Telgte, Gogravius. (Taf. 145.)
— IV.: gespaltener Schild, rechts gZnerbalken mit dreipfählen, links vier Balken. — So siegelt Gerhard1312. — gZ-: Staatsarchiv Münster: Archiv Nengering.
— wahrscheinlich stammt von ihnen die Familiev. Gogreve zu Langewiesche.
Gogreve. (Taf. 142.) — Die Familie saß zuLangewiesche bei Zbbenbüren und ist wahrscheinlichaus den Gogreven von Telgte hervorgegangen. —IV.: gespalten: links in IV. an die Seiten anstoßenderr. Turnierlanzen von drei Lätzen, rechts in G. dreir. (Zuerbalken. Auf dein Helm r.-g. IVulst, darüberfünf r. Turnierlanzen mit b. Pfeilspitzen und r.Wimpeln. D.: 'r. w. — gZ.: Staatsarchiv Münster.
— Die Familie blühte noch 1621.
v. der Goy. (Taf. 142.) — llradel der Graf-schaft Mark. — Eines Stammes mit denen v. Hafken-scheidt. Stammsitz im Amt Bochum. — IV.: in S.eine absteigende g. Spitze. Auf dem gekrönten Helmoffener g. Flug, zwischen welchem der Schild wiederholtist. — gZ.: Detmar Mülherr. — Das Geschlecht er-losch gegen 1715.