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1 (1903) [Text]
Entstehung
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58
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hält. D.: r. g. Schildhalter: zwei widersehende, s.,

a.-bewehrte Zldler, auf b. w. gewürfeltein Fußboden.Gaiinnr. (Taf. 138.) Stadtgeschlecht zu Os-nabrück. IV.: springender Löwe. gZ.: Staats-archiv Osnabrück. Die Familie erscheint bis 1492.

GarreltS. (Taf. 136.) IV.: gespalten, rechts

b., links g. Unter das Ganze hin ein s. über einemw. Sparren, zwischen den beiden Sparren drei w.Sterne. Auf dein gekrönten Helm drei s. Straußen-federn. D.: rechts b. w., links s. w.

Garssen. (Taf. 138.) Ulindensche Lehnsleute.

IV.: fünf Rosen schräg durch den Schild gestellt.

(!Z.: Gs. Z. v. Oeynhausens Handschrifteii.Die Familie blühte mindestens noch 1836.

v. der Gartappc. (Taf. 138.) Nradel desvests Necklinghausen. IV.: ein oben und untengezinnter gZuerbalkeii, oben und unten von dreischmalen Balken begleitet. gZ.: Archiv des StiftsFlacsheim.

Gaugrchcit, Gogravius v. Uledebach. (Taf.136.) Die Familie stammt von Uledebach.IV.: in IV. drei s. Pfähle. Auf dein gekrönten Helmzwei w. Flügel, jeder mit dem Schilde belegt.O.: Staatsarchiv Münster. Die Familie blüht nochheute.

v. der Geist. (Taf. 138.) Stadtgeschlecht zuHamin. IV.: Ring. O.: Staatsarchiv Münster.

1717 kommt noch Brunstein v. der Geist vor.Frhr. v. Geyr Schtvcppcnburg, ursprünglich

Gyr. (Taf. 139.) Die Familie stammt aus Mar-burg. IV.: in G. rechtsseheuder s. Adlerkopf. Aufdein Helm desgl.

Geismar I. (Taf. 139.) Der Stammsitz liegtbei Fritzlar im Dorf Geismar. Die Familie kommtauch in IVestfalen vor. IV.: in M. einspringender s. Hirsch. Auf dem Helm der Hirschwachsend, rechts von einem r. Flügel begleitet.O.: Frhr. Rudolf v. Buttlars Sammlungen.

Geismar II. (Taf. 139.) Adlige Familie zuMarburg. IV.: M. über R. quergetheilt. Obenein aii die Theilungslinie gelegter wachsender s. Adler,unten ein w. Rad. Auf dem Helm das Rad voreinein Busch an 4 (22) s. nach innen gekrümmtenAdlerfedern. D.: s. r. w. gZ.: HannoverschesMappenbuch. Die Familie blüht noch fort.

Freiherr v. Geismar gen. Mosbach (Mosberg)Lindenfels. (Taf. 137.) IV.: geviert: 1. 4.getheilt, oben in M. s. wachsender Adler, unten einr. w. Rad: 2. 3. in b. w. schräglinks liegende Hirsch-stange. Auf dem Schild liegt eine vielperlige Krone.Zwei gekrönte Helme: rechts das r. Rad mit dreis. Federn besteckt: links b. Flug je nnt der Hirschstangebelegt. D.: rechts r. w., links b. w.

Geistern, G Heftern. (Taf. 139.) Burg-männer zu Nienborg. IV.: in G. die obere Hälfteeines s. Hundes oder Molfes. Auf dem Helm s. g.Mulst, darüber ein offener s. Flug. gZ.: Staats-archiv Münster. Die Familie blühte noch 1631.Gembecke, Gemeke, G am decke. (Taf. 139.)

Soester Patrizier. IV.: in M. ein s. gZuer-

balken, über dem drei r. Eichhörnchen sitzen. Aufden? Helm ein offener w. Flug, dazwischen ein Eich-hörnchen. D.: r. w. - gZ.: Goswin v. MichelsMappenbuch. - 11m 1596 erloschen.

Gcmen auch v. G einen gen. Pröbsting. (Taf.139.) Stammsitz Gemen bei Borken. IV.: inM. ein r. gZuerbalken n?it drei g. Pfählen belegt.Auf den? gekrönten Helm ein w. Adlerflug mit den?beschriebenen Balken belegt. Decke«? r. w.

Gerhcnolc. (Taf. 138.) Der Stammsitz liegtin der Grafschaft Mark. IV.: gespaltener Schild.1419 noch blühend. gZ.: Archiv Fröndenberg.

Gersckcde. sTaf. 141.) ^ IV.: drei Korngarben2. l.- ÜZ.: Staatsarchiv Minister.- Die Familiekommt noch 1361 vor.

Gesmold, Gesmelle. (Taf. 14>.) DerStammsit z liegt im Bisthun? Osnabrück. IV.: Zweidreimal nach oben eckig geschobene Balken.gZ.: Staatsarchiv Osnabrück: Fürstenthun? Osnabrück.

Die Familie erlosch um 1499.

Gcvch'orl), Gevekothen. (Taf. 139.)Mindener Lehnsleute. IV,: in R. drei w. Fischepfahlweise gestellt, die beiden äußeren aufgerichtet,der mittlere gestürzt. Das Ganze von einen? w. quer-fließenden Bach überzogen. Auf den? Helm eil? (rechts)w. und ei>? r. Flügel. gZ. : Graf Z. v. OeynhausensHandschriften. Die Familie blühte noch 1696.

Gcvelittghauseit. (Taf. 14 l.) Der Stammsitzliegt ii? der Briloner Gegend. IV.: in der Mittedes Schildes drei in Minkel gesetzte Seeblätter.gZ.: Staatsarchiv Münster. Die Familie erscheintnoch 1371.

Giforde, Gisforde, Gifferde. (Taf. 141.)

Burgmänner zu Vechta. IV.: vierspeichigesRad. O.: Archiv des Stiftes Börstel. 1776lebte noch Becke v. G., Stiftsdame zu Börstel.

GyglNk- (Taf. 139.) Zn? Fürstenthuii? Münsterbegütert. IV.: von B. und M. quadrirt. Auf demHelm b.-w. Mulst, darüber b.-w. getheilter offenerFlug in gewechselten Farben. O.: AlterthumsvereinMünster. Die Familie blühte noch 1699.

Gillhauzcn. (Taf. 139.) Die Familie ist inder Meseler Gegend ansässig. IV.: quadrirt:1. 4. in Gr. ein g. Haus: 2- 3. ii? B. ei?? einwärtsgewandter w. Hund, der eine s. Ente im Maul hält.Auf dem gekrönten Helm zwei gekreuzte s. Fahnenan g. Stangen. D.: b. w.

Gchmte. (Taf. 149.) Burgmannsgeschlecht zuNienborg. IV-: in G. drei s. Lilien 2. 1. Aufden? Helm ein s. (rechts) und ein g. Flügel.gZ.: v. Steinen. Die Familie erlosch mit Anna1621, Frau des Hermann v. Aschcberg.

Gyscnberg, Giesenberg. (Taf. 149.) DerStammsitz liegt bei Tastrop. IV.: in G. drei s.balkenweise gestellte Vögel. Auf den? Helm ein s. g.Mulst, darüber zwei gr. Stauden, jede mit drei gr.Blüten und w. nach außen hängenden glockenartigenBlumen. CZ.: v. Steinen. Die Familie erloschin? vorigeii Jahrhundert.