^
GIYI'M»
!
hält. D.: r. g. Schildhalter: zwei widersehende, s.,
a.-bewehrte Zldler, auf b. w. gewürfeltein Fußboden.Gaiinnr. (Taf. 138.) — Stadtgeschlecht zu Os-nabrück. — IV.: springender Löwe. — gZ.: Staats-archiv Osnabrück. — Die Familie erscheint bis 1492.
GarreltS. (Taf. 136.) — IV.: gespalten, rechts
b., links g. Unter das Ganze hin ein s. über einemw. Sparren, zwischen den beiden Sparren drei w.Sterne. Auf dein gekrönten Helm drei s. Straußen-federn. D.: rechts b. w., links s. w.
Garssen. (Taf. 138.) — Ulindensche Lehnsleute.
— IV.: fünf Rosen schräg durch den Schild gestellt.
— (!Z.: Gs. Z. v. Oeynhausens Handschrifteii. —Die Familie blühte mindestens noch 1836.
v. der Gartappc. (Taf. 138.) — Nradel desvests Necklinghausen. — IV.: ein oben und untengezinnter gZuerbalkeii, oben und unten von dreischmalen Balken begleitet. — gZ.: Archiv des StiftsFlacsheim.
Gaugrchcit, Gogravius v. Uledebach. (Taf.136.) — Die Familie stammt von Uledebach. —IV.: in IV. drei s. Pfähle. Auf dein gekrönten Helmzwei w. Flügel, jeder mit dem Schilde belegt. —O.: Staatsarchiv Münster. — Die Familie blüht nochheute.
v. der Geist. (Taf. 138.) — Stadtgeschlecht zuHamin. — IV.: Ring. — O.: Staatsarchiv Münster.
— 1717 kommt noch Brunstein v. der Geist vor.Frhr. v. Geyr Schtvcppcnburg, ursprünglich
Gyr. (Taf. 139.) — Die Familie stammt aus Mar-burg. — IV.: in G. rechtsseheuder s. Adlerkopf. Aufdein Helm desgl.
Geismar I. (Taf. 139.) — Der Stammsitz liegtbei Fritzlar im Dorf Geismar. — Die Familie kommtauch in IVestfalen vor. — IV.: in M. einspringender s. Hirsch. Auf dem Helm der Hirschwachsend, rechts von einem r. Flügel begleitet. —O.: Frhr. Rudolf v. Buttlars Sammlungen.
Geismar II. (Taf. 139.) — Adlige Familie zuMarburg. — IV.: M. über R. quergetheilt. Obenein aii die Theilungslinie gelegter wachsender s. Adler,unten ein w. Rad. Auf dem Helm das Rad voreinein Busch an 4 (2—2) s. nach innen gekrümmtenAdlerfedern. D.: s. r. w. — gZ.: HannoverschesMappenbuch. — Die Familie blüht noch fort.
Freiherr v. Geismar gen. Mosbach (Mosberg)Lindenfels. (Taf. 137.) — IV.: geviert: 1. 4.getheilt, oben in M. s. wachsender Adler, unten einr. w. Rad: 2. 3. in b. w. schräglinks liegende Hirsch-stange. Auf dem Schild liegt eine vielperlige Krone.Zwei gekrönte Helme: rechts das r. Rad mit dreis. Federn besteckt: links b. Flug je nnt der Hirschstangebelegt. D.: rechts r. w., links b. w.
Geistern, G Heftern. (Taf. 139.) — Burg-männer zu Nienborg. — IV.: in G. die obere Hälfteeines s. Hundes oder Molfes. Auf dem Helm s. g.Mulst, darüber ein offener s. Flug. — gZ.: Staats-archiv Münster. — Die Familie blühte noch 1631.Gembecke, Gemeke, G am decke. (Taf. 139.)
— Soester Patrizier. — IV.: in M. ein s. gZuer-
balken, über dem drei r. Eichhörnchen sitzen. Aufden? Helm ein offener w. Flug, dazwischen ein Eich-hörnchen. D.: r. w. - gZ.: Goswin v. MichelsMappenbuch. -— 11m 1596 erloschen.
Gcmen auch v. G einen gen. Pröbsting. (Taf.139.) — Stammsitz Gemen bei Borken. — IV.: inM. ein r. gZuerbalken n?it drei g. Pfählen belegt.Auf den? gekrönten Helm ein w. Adlerflug mit den?beschriebenen Balken belegt. Decke«? r. w.
Gerhcnolc. (Taf. 138.) — Der Stammsitz liegtin der Grafschaft Mark. — IV.: gespaltener Schild.1419 noch blühend. — gZ.: Archiv Fröndenberg.
Gersckcde. sTaf. 141.) ^ IV.: drei Korngarben2. l. —- ÜZ.: Staatsarchiv Minister. —- Die Familiekommt noch 1361 vor.
Gesmold, Gesmelle. (Taf. 14>.) — DerStammsit z liegt im Bisthun? Osnabrück. — IV.: Zweidreimal nach oben eckig geschobene Balken.gZ.: Staatsarchiv Osnabrück: Fürstenthun? Osnabrück.
— Die Familie erlosch um 1499.
Gcvch'orl), Gevekothen. (Taf. 139.) —Mindener Lehnsleute. — IV,: in R. drei w. Fischepfahlweise gestellt, die beiden äußeren aufgerichtet,der mittlere gestürzt. Das Ganze von einen? w. quer-fließenden Bach überzogen. Auf den? Helm eil? (rechts)w. und ei>? r. Flügel. — gZ. : Graf Z. v. OeynhausensHandschriften. — Die Familie blühte noch 1696.
Gcvelittghauseit. (Taf. 14 l.) — Der Stammsitzliegt ii? der Briloner Gegend. — IV.: in der Mittedes Schildes drei in Minkel gesetzte Seeblätter. —gZ.: Staatsarchiv Münster. — Die Familie erscheintnoch 1371.
Giforde, Gisforde, Gifferde. (Taf. 141.)
— Burgmänner zu Vechta. — IV.: vierspeichigesRad. — O.: Archiv des Stiftes Börstel. — 1776lebte noch Becke v. G., Stiftsdame zu Börstel.
GyglNk- (Taf. 139.) — Zn? Fürstenthuii? Münsterbegütert. — IV.: von B. und M. quadrirt. Auf demHelm b.-w. Mulst, darüber b.-w. getheilter offenerFlug in gewechselten Farben. — O.: AlterthumsvereinMünster. — Die Familie blühte noch 1699.
Gillhauzcn. (Taf. 139.) — Die Familie ist inder Meseler Gegend ansässig. — IV.: quadrirt:1. 4. in Gr. ein g. Haus: 2- 3. ii? B. ei?? einwärtsgewandter w. Hund, der eine s. Ente im Maul hält.Auf dem gekrönten Helm zwei gekreuzte s. Fahnenan g. Stangen. D.: b. w.
Gchmte. (Taf. 149.) — Burgmannsgeschlecht zuNienborg. — IV-: in G. drei s. Lilien 2. 1. Aufden? Helm ein s. (rechts) und ein g. Flügel. —gZ.: v. Steinen. — Die Familie erlosch mit Anna1621, Frau des Hermann v. Aschcberg.
Gyscnberg, Giesenberg. (Taf. 149.) — DerStammsitz liegt bei Tastrop. — IV.: in G. drei s.balkenweise gestellte Vögel. Auf den? Helm ein s. g.Mulst, darüber zwei gr. Stauden, jede mit drei gr.Blüten und w. nach außen hängenden glockenartigenBlumen. — CZ.: v. Steinen. — Die Familie erloschin? vorigeii Jahrhundert.