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1 (1903) [Text]
Entstehung
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ssulcn, Aulen. (Taf, 90,) 1V.: in ZV. dreir. Turnierkragen, von denen der obere an den Schild-rand gelegt, ist zu 5, 4, und 3 Lätze» übereinander.Auf dein r, rv. gewulsteten Helm ein (rechts) w, undein r, Flügel, gz.: Detinar Mülherr.

Rumpe, von Aumpe. (Taf, 84.) -- StammsitzHaus Aunip bei Münster.? gz.: Zlrchiv des HausesBorg bei Ninkerode. - 1V. : zwei gekreuzte Jagd-hörner, Mündung nach unten. 1459 siegelt Bern-hard von Aumpe.

Nuinslhoff, (Taf, 90.) Zu Bochum begütert.

1V.: in ZV, drei gr. Amnstköpfe (Aappesköpfe)mit Strünken. Zluf den: gekrönten Helme eine (rechts)gr. und eine w, Fasanenfeder, gZ.: Goswinv, Michels ZVappenbuch. Die Familie bestandnoch 1833,

?Fuissebcck. (Taf. 84.) Siegel : Helm nütacht Stäben besetzt, gZ.: Staatsarchiv Münster:Zlrchiv Schildesche. 1338 siegelt Zoh. de Aunsebeckekamulus.

?Fur, (Taf, 84.) Burgmänner zu Vrindenbergbei Bocholt, Siegel: Helm nüt Federbusch.gZ.: Staatsarchiv Münster: Aindlinger. 131bsiegelt ZVolter de Aur.

lZFttre. (Taf. 84.) 1V.: schrägrechts liegenderAesselhaken. V-: Zlrchiv des Hauses Borg beiBinckerode. Letztes vorkommen 1427.

v. der Dabccke. (Taf. 84.) Burgmänner zuToesfeld. 1V.: drei vierspeichige Räder 2. 1.gZ.: Stadtarchiv Toesfeld. Lambert v. der Dabekekommt noch 1392 vor.

Daehlhausen. (Taf. 90.) Stammsitz bei Lickel,Ar. Bochum. 1V.: in N. w. gZuerbalken nüt dreis. Vögeln beladen. Auf dem s. w. gewulsteten Helmefünf w., b. geringelte Stäbe oben mit b. Federn besteckt.D.: r. w. gZ.: Detinar Mülhcrr. Die letzteLrbin des Gutes hcirathete einen v. Dungeln.Die Fainilie kommt noch 1491 vor.

Dacl. (Taf. 90.) Zu Soest und Lippstadtbegütert. 1V.: in ZV. nach rechts greifende r.Vogelklaue. Auf dem Helm r. w. ZVulst, darüberein (rechts) r. und ein w. Flügel. gZ.: v. Steinen.

Die Familie blühte noch 1721.

Dacl II. (Taf. 90.) Niederrheinisch-ZVestfälischesGeschlecht. 1V.: in N. drei w. pfähle. Auf demHelm ein (rechts) w. und ein r. Flügel.

Daelhttscn gen. v. Halvern, v. D. gen. Ger ke-ll oh le. (Taf. 84.) Stammsitz an der Ruhr beiMenden gelegeil. 1V.: schrägrechtsliegender Aessel-haken. gZ.: Archiv Fröildenberg. Die Familiev. Halvern, Halfern blüht noch, ich weiß aber nichtob sie hierhin gehört.

Daerl. (Taf. 90.) Stammsitz bei Buer imVest Necklinghausen. 1V.: in ZV. fünf r. Rosen 3. 2.Auf dem Helm die Rosen wulstartig gelegt, darüberein w. Flug. gZ.: Detinar Mülherr. DieFamilie ist verarmt.

Dalakctt. (Taf. 84.) 1V.: 7 fach quergestreiftesFeld von Schräglinksbalken überzogen. gZ.: Fahne.1338 Tourad v. Dalaken.

Dalrvigk. (Taf. 91.) ZValdeckschen Ursprunges.

1V.: ili ZV. s. Hirschgeweih von vier Luden, jedeSpitze mit einer r. Rose besteckt. Auf dem Helm fünfr. Rosen zu einem Aranz gelegt, darüber eine r.zwischen zwei s. Straußenfedern. D.: s. w.gZ.: Stammbuch der Althessischen Ritterschaft vonN. Frhr. v. Buttlar.

Darlage. (Taf. 84.) Stammsitz im Gsnabrückschen.

1V.: Rose. gz.: Archiv des Stiftes Börstel.

Letztes Auftreten der Familie 1442.

Damin. (Taf. 91.) Aus Braunschweig stammend,in Soest erbgesessen. 1V.: in ZV. rechtsspringenders. Hund mit g. Halsband. Auf dem gekrönten Helmzwei w. Büffelhörner, dazwischen nach links wehenderHahnenschwanz. gz.: v. Michels ZVappenbuch.

Danckelmaim. (Taf. 91.) Der Ursprung diesesGeschlechts ist nicht aufgeklärt. <Ls soll aus Telgtestammen, jedenfalls ist es aus ZVestfalen hervorgegangen.

IV.: in B. ein w. Aranich der in der aufgehobenenrechten Alaue einen w. Stein hält; auf dem gekröntenHelm wiederholt sich der Aranich. Ritterstands-Diplom d. d. Zvien, 23. 7. 1689.

Freiherrn v. Danckelmann. (Taf. 91.) 1V.:quadrirt: t. 4. in B. eiuwärtsgewandter w. Aranich,in der rechten Alaue einen w. Stein hochhebend.2- 3. in S. an einem s. Ringe ringsum sieben w. Lilien-scepter (sog. Lilienhaspel). Zwei gekrönte Helme: 1. derAranich linksgewandt. 2. Der Lilienhaspel. D.: rechtsb. w., links s.w. Reichsfreiherrn-Diplom v. 10. 3.1695.

Grafen v. Danckelmann. preuß. Grafenstand1798 6. 7. (Taf. 93.) 1V.: quadrirt: g. gerandet,mit Mittelschild. Letzteres w. g. geraudet enthält einens. g.-gekrönten Adler, königlich gekrönt und mit g.Aleestängeln in den Flügeln. 1. 4. in B. w. Aranicheinen w. Stein hochhebend, einwärts gerichtet. 3. 4. inS. w. Lilienhaspel aus sieben Lilienstäben (Sceptern.)Schildhalter zwei flugbereite w. Araniche mit w. Steinenin den inneren Arallen, auf Marmorkonsole.gZ.: Gritzner und Hildebrandt, Zvappen-Album dergräflichen Familien.

Dassel. (Taf. 91.) 1V.: drei gr. Lindenblättermit Stielen in ZVinkel gestellt in ZV. von einem r.gZuerbalken überzogen. Auf dein gekrönten Helmeein gr. Lindenzweig mit drei Blättern, wachsend zwischenzwei w. je nüt dem r. Balken belegten Büffelhöruern.D.: r. w. (ZZ.: Mittheilungen seitens der Familiev. D. Stammheimath Aönigr. Hannover, ein Zweigwar in ZVestfalen und zwar in Höxter begütert.Die Familie blüht fort.

Graf v. Dassel. (Taf. 91.) 1V.: in B. einw. Hirschgeweih, begleitet von zwölf w. Angeln.H.: das Geweih.

Datlen, Datteln. (Taf. 34.) Stammsitz imgleichnamigen Dorf im Vest Recklinghausen.IV.: vierspoichiges Rad. Staatsarchiv Münster:Fürstenthum Münster. 1326 Goswin.

Davcrcnbcrg, Davens berg. (Taf.95.)Stamm-sitz Davensberg bei Ascheberg, Ar. Ludwighausen.Zweig der von Meinhövel. 1V.: quergetheilt r.und g., oben drei g. Angel:, balkenweise gestellt.gz.: Archiv des Hauses Borg.