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reines eingiebt, sage zu ihnn Gehe weg du unreinerGeist, schirme dich, Elender, ganz unrein bist du, derdu Solches meinen Ohren zutriigst,
Weiche von nur, du schändlichster Verführer, dusollst leinen Theil cm mir haben, sondern Jesus wirdmit mir sein, wie ein tapferer Krieger, und du wirstbeschämt dastehen.
Ich will lieber sterben, und alle Pein erdulden,als dir beistimmen.
Schweige und verstumme; ich will dich nicht mebrhören, so viele Plagen du immer auf mich wälzenmagst; der Herr ist meine Leuchte und mein Heil,wen soll ich fürchten?
Wen» ein Heerlager wider mich stehet, soll sichnicht fürchten mein Herz, Der Herr ist mein Helferund mein Erlöser, (Ps, 29, 1 -3,)
5, Kämpfe wie ein guter Krieger, und wen» dubisweilen auS Gebrechlichkeit fällst, so sammle dir wie-der Kräfte, stärker als die vorigen, im Vertrauen aufmeine reichere Gnade, und hüte dich sehr vor eitlerSelbstgefälligkeit und Hoffart,
Dadurch werde" Viele in Irrthum geführt, undfallen bisweilen in eine fast unheilbare Blindheit,
Zur Vorsicht und zur beständigen Demuth dienedir dieser Sturz der Stolzen, die thöricht auf sichselbst vertrauen,
VII. Kapitel.
Wie man die Gnade unter die Huth der Demuthverbergen sott,
1, Sohn, es ist dir nützlicher und sicherer die