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e. Osnabrück.
2(53—65- Franz Wilhelm (Graf von Wartenberg)1623—1661, der Nebenlinie des herzoglichen Hauses vonBaiern angehörig, die von Ferdinand, dem zweiten SohneHerzog Alberts und Bruder Herzog Wilhelms V., durchdie Heirath mit einer bürgerlichen Frau begründet, zurGrafenwürde erhoben, mit der im Gebiete von Kur-pfalz gelegenen, nach dem Schlosse Wartenberg beiKaiserslautern benannten Reichsgrafschaft ausgestattetworden und bis zu ihrem Erlöschen 1736 in diesemBesitz geblieben ist. Franz Wilhelm war auch 1630—1631 zu Verden und 1633—1648 zu Minden Bischof.
f. Münster.
2(5(5. Christoph Bernhard von Galen, 1650—1678,ein Fürst von kriegerischen Talenten und unruhigemGeiste, in die Begebenheiten seiner Zeit thätig eingreifend.
g. Paderborn.
2(57. Theodor von Fürstenberg 1585 — 1618.
2(58 — 271- Ferdinand (Graf von Pyrmont und Frei-herr von Fürstenberg ) 1667—1683, in den letzten Jahrenseines Lebens, 1678—1683, auch Bischof von Münster.Ein Bild ist ein Titelblatt zu seinen Gedichten, von Ede-linck gestochen, die Person in einem Medaillon darstellend,das von der Religion und der Wissenschaft gehalten wird.Ueber seine Titel Comes de Borklohe und Comes montanusS. IV., 8.
272. Hermann Werner (Graf von Pyrmont und Frei-herr Wolff-Metternich) 1683—1704.
273, 274. Franz Arnold von Wolff - Metternich1704—1708, auch Bischof von Münster 1706—1718.Hier wie bei einem der Bilder 268—271 kommt in denTiteln die Herrschaft Borkelo vor. S. IV., 8.
275. Franz Egon von Fürstenberg 1789 — 1802.
h. Regens bürg.
27(5. Philipp (Herzog von Baiern) 1579 — 1598,zweiter Sohn Herzog Wilhelms V., Bruder Maximilians,1576 geboren, daher erst 1597 zur Grossjährigkeit undAusübung des bischöflichen Amtes gelangt, das bis dabinvon einem päpstlichen Nuntius verwaltet wurde.