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Wmttcham» jhnm dieselbe nut vilm Ceremonien erthei l / der-n Wis-smschasfc vns Zu mches hi'eMcb ist: allein will ich di? Isnige crzshic.n derKönigin AinZa Zu? Zeit/ da sie noch Mein Iagm geleöet hat. "Diesenachdem sieimem Schluß jhres Hoffs ein Stuck Felds anbauen lassen/vnddaMsien allerhand GakMvg der Früchten anßsäsn / weyhett sie Vi-sen Feldbau kluKssxuA genannt ein mit opssem / vnd schlachten denenGötzen / oder dem Geist eines ihrer Vorfahrern das .Leben eines Mewschms: hernach in Bekleicung derHoff-Bedienten/ vnv deß Volcksgtengesiehinauß anffdas Feld aneinDrch/dessenGrundjhr als cmCrö-kheil zustünde/ daselbst befehlend/ daß selbes Erdreich in jhrer Gegen»wart angebaut wurde/ in welcher Müywalkung mit Einmängung derTan!?/ vnd Freuden EM/ walcn sich ein jeder brauchen liesse/wurdeder Königin W?ll iumerhalb wenig Stunden vollzogen : Nach Vollen-der Arbeit vifes Tage / indem auss Vnkosten der Königin Iedermanwohl (-sättiget / vnd Zu friden abschide/ ward es allen erlaubet außzu-säm / wo vnd wie sie nun wollen. Ässer Brauch wird noch auff heuti-gen Tag also streng gehalten/daß wann einer selben übertrelk n solle/er sambt dem Ssamcn auch die Frucht verkehren wurde. Im MonatMamj wurden an ttncm gewissen Dreh sowohl in beyseyn deß Adels/als deß gemeinen Volcks mit obgedachm Ceremoni den ich on anaoruffe-nen Götzen geopffcrt / vnd geschlachtet durch das Wunen der Ha-ckmsittichkm Mann/ vnd ein Fraw/ deren kod?fWrpkr in mitten deßang.büutm Felds begraben wurden: Wann die Frucht ZMg ncmb-lichcn im Monat Iumj / Kisnge sie wie em andere mit
Waffen angethan hmauß/ vnd sovil sie Männer vnd Weiber antrsss- /so dmHirfch schon hatten abgeschnikten/licsse sie vmböringenZdtreFlcif.tzsie hernach den MM Zu Essen vorsetzte/ die in jhrer Bekieitung wahrer-.Vmerdessen wurden durch die Felder sowohl die Arb.ieer/ als überste»her außgtthttiet / vnd die übrige noch stehende Frucht abgemähet: Ja siesclbstm hielte es jhr für k-m Schad jhre Hand an die Arbeit Zu legen / jaauch sich zu waschen im menschlichen Blut/ vnd mit Visen? Fleisch zu fpei-sen/ wiewohlen st? sich Zu andere? I<it auß natürlichen Speisen da -vontnchieltt Als ich ntt einmahl ssse grosse Fraw (hernach zum Elaubmbekehrt) geftagtt/ wasfür em Zill vnd Ende sie in disemDpffer derMen-
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