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isolirt; überdies ist ein Familienglied des Namens sonstnicht bekannt. Da wird denn auch ihre ausdrückliche Angabe,der Graf sei gefallen, für nichts anders als einen willkür-lichen Zusatz zu halten sein. — Trotzdem kann es kaumzweifelhaft sein, daß er aus diesem Vernichtungskampf nichtentkam i), und auch ohne nähere Untersuchungen über dieZuverlässigkeit unsrer Quellen für diesen Zeitraum abzu-warten, dürfen wir uns den Todesfall nach besten Kräftenzu Nutze machen.
Ein Borname ist nicht überliefert; da jedoch Volrad II.bereits seit 10 Jahren spurlos verschwunden ist, so wird anihn in keinem Falle zu denken sein. Bernhard und Adolferscheinen über 1236 hinaus, der letztere nicht einmal vorher;es bleibt daher nur ein Heinrich übrig. Und da giebt diesEreigniß zu einer höchst erwünschten Trennung Anlaß, auf dieeinzugehen nach Anleitung der erwähnten Abhandlung in denJahrbüchern (XIV, 6! f.) am zweckmäßigsten sein wird.
Es ist hier noch die hergebrachte Anordnung beibehalten,welche Volrad II. drei Söhne: Heinrich (II.), Bernhard undAdolf giebt. Es hierbei bewenden zu lassen, geht schondeswegen nicht an, weil zu Anfang der fünfziger Jahre nochdieselben drei Brüder am Leben sind, dieser Heinrich alsoin Liefland nicht gefallen sein kann. Ebenso gut muß eraber unterschieden werden von einem Gleichnamigen, dernoch 1237 auftritt. Das Zollprivilegium für Lübek vom21. Juni d. 1.2) ist von einem Heinrich und Bernhardausgestellt und besiegelt. Der erstere führt den linksauf-steigenden Löwen, eine Thatsache, welche um so wenigerzweifelhaft ist, als jetzt ein zweites Exemplar vorliegt. DieUrkunde im Anhang blo. 1 ist leider undatirt, weil aberdie Identität ihrer Aussteller mit den beiden >237 erscheinen-den Grafen durch die Siegel festgestellt ist, sind beide schondeshalb in möglichst enge Verbindung zu bringen. Aus derZeugenreihe der letzteren ergiebt sich leider wenig Dienliches.Ein Dannenberger Propst, auf welchen das 1. passen könnte,ist mir überhaupt nicht bekannt; die dem Ratzeburger Zehnten-register inserirte Urkunde, zu deren Zeit Eilbert diese Würde
1) Die ganze Schilderung (v. 1900 ff.: Biblioth. des litt. Vereins 7 b,S. 52) scheint anzudeuten, daß nur wenige übrig blieben, besondersaber die Verse (1952 f,)-
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2) Mekl. Urk.-Buch I, 400.