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Zur Genealogie der Grafen von Dannenberg
Entstehung
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imtsr ciomini Priclorioi clo Hasoläorp. lüa äabnnlur oto.;sein Sohn ist der zu II, Hon, I)öa. verzeichnetebrüloricmiZäs Ilaselclorp, im letzten Viertel des Jahrhunderts Bischofvon Dorpatz vorher Hamburger Canoniker. Es darf diesals das glaubwürdigste Zeugniß betrachtet werden; es wirddadurch die Angabe Ulberts von Stade uck u. >236 sichergestellt: Puota est inaxiina straZos xoroZrinornin in lüvonia.oiroa Issturn Nnurieii. Mnzorians (!) cko blasslitor (andreHandschrift: Ilusslror) ibi osoiclisso cliaitnr. Auch Eike vonRepgow gedenkt der 2Mü> Pilgrime, welche in Liefland er-schlagen sind (Bibliothek des litterarischen Vereins zu «stutt-gardtz Bd. 42, S. 486; das Datum daselbst: to lisronüssenist ein neuer Beleg für die Identität dieses Festes mit St.Mauritius s. MIZI'UNI, Oalsnclarinin PUA. 171). Der Tagist auch durch die heimischen Quellen bezeugt; wir sahen be-reits, wie sich Hermann von Wartberg durch diese Zuthat aus-zeichnet, Es existiren ferner ein paar dürftige Aufzeichnungen:das Lliron. Ounuinnncl, (Lorixt. rsr, ?rnss, II, 141) undder Lanon. Lambisnsis (das. S. 283), welche beide unterjenem Heiligentage erzählen: lnit inuZug. oxxsclitio in b/it-torvia. Sie haben freilich das falsche Jahr 1237, doch mußdiese Verwirrung in der Chronologie auf einem allgemeinenUeberlieferungsfehler beruhen, da sie hierin mit den Min.konnadurg. (a, a, O. S. 144) übereinstimmen, welche die-selben Worte wie oben haben (aus dem Polnischen desStriykowski zurück übersetzt), aber ohne den Heiligentag.Auch in dem zugehörigen Nekrolog (a. a. O. 148) ist der-selbe leider verloren gegangen, jedoch die Notiz: VolgujnnsinaZisksr ouin 521) lratritzns noch erhalten. — Hermannvon Wartberg hingegen hat 4235 — es ist ganz bestimmtdas in der Mitte liegende Jahr für das richtige zu halten;denn die von den Herausgebern (s. Zorchzt. rar. Ill-nss. II,S. 33 und 34 in den Noten) beigebrachten verschiedenen päpst-lichen Diplomen vom 12 und 13. Mai 1237, die Vereinigungbeider Orden betreffend, lassen jene Katastrophe erst nnpsr ge-schehen sein. Jedenfalls aber ist danach 1236 als die äußersteGränze nach vorne gegeben, was für unfern Zweck dasWichtigste ist.

Diesen vielfachen Nachrichten gegenüber bleibt die jüngereHochmeisterchronik mit ihrem Johann von Haseldorf völlig

Zeuge bei einer Schenkung nn Dünamünde. Außerdem erscheint ernvch allein 1228: Hamb. Urk.-Buch 401.

1) Von dieser Höhe bis 4V schwanken die Angaben.