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daß wenn der Text bei Westphalen (SP. 1258) fortfährt:bloclöiu sigillo usus est Hoicksmous — sto. (in der Urkundevon 1285 — Mckl, Urk.-Buch III, Ho, 1770), Schultz nursagt: —- eoclenr usus ckoiAiuuts, d. h. Wappen. Ganzdasselbe Verhältnis; stellt sich bei Vergleichung der beider-seitigen Angaben über das Siegel zur Eldenaer Urkunde1291 (Mekl. Urk.-Buch III, 2118) heraus, — die Fehler derUmschrift finden in Schultzens Skizze ihren Vorgang: stattIN hat auch er —IUI, das u am Schluß fehlt, so daß dieLegende auf E ausläuft, und die Abbreviaturzeichen über derZeile sind nicht beachtet. Wenn nun Westphalen den Nicolausund Johann (z. B. zur Urkunde Mekl. Urk.-Buch V, 2899)dasselbe sigilluiu führen läßt, so redet auch Schultz hier nurvon cksiZiua.
Ist man durch solche Vorkommnisse aufmerksam gemacht,so kann der Umstand nicht entgehen, daß in der Zeichnungsogar eine gewisse Kritik sich ausspricht, woraus sich dieSumme dessen, was soeben für Adolfs Siegel erwiesen ist,eigentlich von selbst ergeben würde. Als drittes ist danebenein Siegel mit zwei gegen einander aufgerichteten Löwenwiedergegeben; wie wir es darnach als dasjenige Bernhards II.erkennen, so giebt auch die Legende diesen Namen. Ver-gleichen wir aber diese mit der von authentische» Exemplaren ^),so fällt besonders in die Augen das hier überschüssige clcnZrutiu; sodann bricht sie mit Ounusub. ab, und drittensbeginnt sie: 8IL1IIMIM. Nach dein zugehörigen Text(Sp. >258) soll dies Exemplar der Urkunde von 1289 überMalliß (Mekl. Urk.-Buch III, 2004) anhangen; was andieser noch heute erhalten ist, zeigt wenigstens in Hinsichtdes letzten Punktes, daß ein Jrrthum vorliegen muß: wie alleandern Abdrücke, zeigt auch dieser zu Anfang nur ein 8'.
Es ist bereits oben (S. 18, Anmkg. 7) darauf hinge-wiesen worden, daß hier, was die Legende anlangt, eineVerwechselung vorliegen muß mit Adolfs II. Siegel von
1277 2), aus dem noch jetzt die Buchstaben: INIIMV
WIII8 — zu entziffern sind (vgl. Anh. blo. 4). Und da
1) Vollständig erhalten ist sie in der Abbildung bei Rchtuieier I, SOlZ;die Abdrücke im Schweriner Archiv sind alle stark beschädigt.
2) Mekl Urk. Buch 11, 1141. Es ist diesem Diplom in v. Westphalcn'sHänden ungewöhnlich schlecht ergangen. Nach seine» Angaben zuurtheilcn, wäre es mit dem Siegel Adolfs 1., oder besser:seines Sohnes Friedrich, von I2.W verschen. Die Veranlassungauch dieser Verwirrung ergiebt sich aus Schultzens Manuscript.Derselbe hat oben auf eben der Seite, wo sich die Zeichnung zu