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Zur Genealogie der Grafen von Dannenberg
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Buchs bemerkbar gemacht. Daselbst Band IV. im Personen-r egister 8. V. vaunoubsi 'A ist der bisherige Heinrich II. inzwei Personen auseinandergelegt, die eine als Sohn Vol-rads ll., die andre als sein Bruder, mithin als SohnHeinrichs I. angesetzt, und als des letztem Nachkommen dieBrüder Bernhard und Adolf I. — Mit diesen drei Namenist der Bestand erschöpft, denn Nne es mit jenem angeblichenConrad Pfeffingers steht, sahen wir bereits oben (S. 36und >04), und mit seinem ^lbsrtns von >2>2 (a. a. O.S. 364) verhält es sich nicht anders. Das betreffendeDiplom ist auch anderweitig gedruckt (Halen, sollest. inonn-inontomnn I, xaZ. 259), und dieser soll, wie zu erwartenwar, rVlollrm und das Jahr >252 geben. So giebt Rudloffan 2) und erklärt, gewiß richtig, erstere Differenz dahin, daßdas Original nur den Anfangsbuchstaben I. habe. (Nncksichtlichdes Datums bei Pfeffinger vgl. ebend. S. 627, wo ebenfallsein I. im Abdruck fehlt, trotzdem aber richtig >252 in derRegeste steht). — Dasselbe Verhültniß zeigen ein paar andreUrkunden von >253, drei Schreiben der DannenbcrgerGrafen an den Lilbeker Rath: llrk.-Buch der Stadt H I,>80, >8> (darnach Mekl.Urk.-BnchII. 5io.7>7, >8); die letztederselben hat Ilörnarcln8 st Jckbsrtrm, die beiden ersten da-

I) Es ist zu beachten, daß trotzdem s.v. itclolk bto. IS dieser als SohnVolrads II. erscheint, und s. v. Lsrabarä blo. 39 die Abstammungzweifelhaft gelassen ist. Daß s. v. Ileinriek isla. 239 der Zweiteund Dritte dieses Namens wieder zusammengeworfen sind l Heinrichvon Warnitz, Sohn Bernhards I., wird folglich als der Dritte be-zeichnet), muß insofern Beifall finden, als es auch uns nicht gelingenwird, in allen Fällen das Vorkommen Beider auseinander zu halten.Die Bedeutung einzelner Anführungen s. v. Oannonbsrx; ist nichtganz klar. Daß z. B. für Heinrich I. Ho. 375 (das RatzeburgcrZehntenregister von ca. 1239) herangezogen ist, möchte mit Rücksichtauf öw. 159 angemessen erscheinen, deren Bestimmungen hier kurzwiederholt sind; am Leben war jener derzeit gewiß nicht mehr, derneben Bernhard daselbst genannte gehört einer spätern Generationan Der Zusatz derselben Nummer auch zu Heinrich II. scheint fürobige Interpretation zu sprechen. Sodann scheint in der Zeitangabefür letzter» statt 1297 vielmehr I22>—36 zu lesen zu sein, im Hinblickauf blo. 275. Direet bezeugt ist die Existenz eines Heinrich nichtfrüher; es hat sich als ziemlich gewiß ergeben, daß der an Waldemarals Geißel gestellte Sohn Volrads II. (Vrn. Imb. VI. 17; s. obenS. 97) eben Heinrich II. war, aber dies Ereigniß fällt 1293 (vgl.Mekl. Urk.-Buch I. 194). Endlich ist Heinrich III. nicht >224offenbar nach Mekl. Urk.-Buch I, 395 — anzusetzen, wie sich imWeitern ergeben wird. Daß nur versehentlich im Register s. v.Vol-raä bln. 9 unser Volrad II. als Sohn des ersten angegeben wird,sahen wir schon S. 65, Amnkg. 7.

8) Gr. von Dannenb. SP. 2l, Note m