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Zur Genealogie der Grafen von Dannenberg
Entstehung
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Ueorious st ormss klclallus <der jüngere) cks II ^), und dementsprechend >265 ^) IZorimrclus st Fclullus ssiiiorss, stIlsnrious st ilclolplms juniores <1. gr. eoinitss eis IINach dein Tode ihres Vaters führen Heinrich und Adolfein gemeinsames Siegel, wie es an den beiden UrkundenNo. 2 und 3 im Anhang erscheint bewiese nicht schondies ihre Zusammengehörigkeit, so ergiebt sich solches auchnoch ans dem Gegensatz, in welchem offenbar die ersterederselben die Mitglieder der jüngern Linie anführt^); undin dem Instrument, welches als viertes zu dieser Gruppegehört lPfeffinger II, 366, vom Jahre 1271) nennt Bernhard (II.) ausdrücklich Heinrich, Adolf und Nicolaus seineBrüder.

An der Eldenaer Urkunde von 1270 b) hängt eines-theils das gemeinsame Siegel, dann heißt es im Text:Xilolkns ldcr jüngere) ascockeuts volnntato lrutrnminsorum Ksiorisi, Lerimrcki st blioolai oomitum. An derletzten Stelle, die in Betracht kommt, ist seine Zugehörigkeitzur älteren Linie wenigstens indireet aus zwei andern Ur-kunden evident nachzuweisen. Er wird in der zweiten derdrei einander erläuternden Nummern ch vom 9. Dccember>273 als Verbündeter Gunzels von Schwerin genannt >der-selbe starb im Herbst >274, Mekl Urk.-Buch >329); derVertrag des letzter» mit Adolf (II.) ist noch erhalten inHo. >301, demnach sind sie jedenfalls unter den bsrscksspatrui nostri zu verstehen, von denen Graf Friedrich ausder jüngern Linie eine Störung in seinem Besitze besorgt. U

Um nun die Summe zu ziehen, so giebt von allen Ur-kunden, in denen ein Heinrich vorkommt und die wir derReihe nach durchmustert haben, keine einzige Anlaß, auchfür die jüngere Linie ein Glied dieses Namens anzusetzen.

N Mekl. Urk.-Buch I>, >989.

2> Daselbst II, 1054.

.",) Was das Vorkommen desselben an den Eldena« Diplomen von 1279und 1291 (Mekl. Urk.-Buch II, >195 und III, 2118) anlangt, sowird davon unten zu handeln sein.

4) Ho? Ksiiriovs ot Lelolkns et ex parte liliornnr patini nostri pioinernorio eonntis LZolkU vgl. Anhang Ho. 5- Volraelus, I'rieäeriousao Lorubarcias Iratres et eowitos äs v. patrnsles nostri Hein-rions, /täolkM, Uerniiaräus, !7i>nlans slo. Wenn in üo. z vonp-rtros die Rede ist, muß man dies natürlich im Sinne vonVorfahren" nehmen.

5) Mekl. Urk.-Buch II, II95; vgl. unten.

a) Daselbst II, 15915; die beiden letzteren nach dem Urk.-Buchder Stadt Lübek I, S. 519 ff.

7) Mekl. Urk.-Buch II, 1593.