hunderts dornenden Linie zu Neuroda und starb in der ersten Hälftedes Jahres IG 16.
Job Wilhelm, welcher zum Protestantismus übertrat und im April1616 ebenfalls schon todt war, hatte von seiner Gemahlin Brigittavon Wangenheim a. d. H. Brtiheim, einer Tochter von Ludwig Melchiorvon Wangenheim auf Brüheim und Anna von Seebach, 5 Söhne, vonwelchen der älteste, Bring Friedrich, die 1751 wieder erloschene Liniezu Bösleben gründete, der dritte, Christian Rudolph, der Stifter derLinie zu Elgersburg—Gross-Liebringen (bis 1767 blühend) wurde undder vierte, Hans Melchior, die Elgersburger Hauptlinie, von der sichspäter die Linie zu Angelroda abzweigte, dauernd fortpflanzte.
Ueber Heinrich und Job Wilhelm von Witzleben berichtete der Pfarrerzu Gera bei Gelegenheit der Kirchenvisitation im Jahre 1616, dass sieein gar gut Regiment führten; wenn er über einen oder den andern Zu-hörer zu klagen hätte, werde ihm bald geholfen, und sie selbst führtenauch ein christlich gottselig Leben.*)
*) Brückner, Goth. Kirch, u Schul. Staat, Th. II. St. 12. p. 53.