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Genealogie der Familie von Sydow
Entstehung
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II. SCHOEXFELI).

1472 Georg (1) auf Schönfeld und Curt (2) auf Gossow.1495 belehnt Markgraf Johann (Cicero) von Brandenburgdie von Sydow, als Hans (3) und Busso (4) mit Schönfeld,der Hälfte und 5 Hufen von Tross'in, der Hälfte und 9Hufen von der wüsten Feldmark Schulzendorf, der wüstenFeldmark zu Parnekel, 2 Theilen von Orthwig und Neuen-dorf, 17 Hufen in Falkenwalde, 3 Theilen von Gräfen-dorf, und 7 Hufen zu Gossow; ferner Hans (6) und sei-nen Bruderssohn Ludwig (11) mit 25 Hufen zu Gossow-1499 belehnt Kurfürst Joachim I. die von Sydow, alsIiäns (3) und Baffo (4) mit denselben genannten Gütern-jedoch mit 23'/ 2 Hufen zu Gossow, (1672 Hufen mehr als1495); ferner Hans (6) mit 8'/2 Hufen zu Gossow (1672Hufen weniger als 1495), Ludwig (11) ist schon todt.

1505. Kurfürst Joachim I, belehnt Busso (4) mit */2Bellgen, der Hälfte des Zorbenow-Sees, 4 Hufen und 1Kossäthenhof zu Gossow, die Werner von Ellingeris Wittwezum Leihgedinge hat, ferner mit 3 Hufen und 1 Kossä-thenhof zu Trossin, welche Güter Busso von Sydoiv sämmt-lich von Matthias von Ellingen gekauft hat.

1536 besass Busso (9) 3 Hufen zu Gossow, Bellgenden See Zorbenow, 3 Tlieile von Gräfendorf, 872 Hufenzu Falkenwalde, 7s Behdorf, 3 Hufen zu Trossin, nachseinem 1543 erfolgten Tode beerbte ihn sein BrudersohnBeter der Jüngere (14) mit diesen Gütern, sowie mitmit Orthwig und Neuendorf; es erhielten die gesammteHand: 1) des seel. Christoph von Sydoiv (8) auf Schönfeld

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