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Genealogie und Geschichte der Familie Rentz oder Renz aus Schwaben und der ihr entsproßten Zweige in verschiedenen Lädern Deutschlands
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schnitt, Seite 97, und die stiftungsberechtigten Nachkommendieser Ehe Seite 99 u. f. (Faber IX. Heft, S. 47, 25—58.)

13. Die Waidclich-Haug'schc Stiftung.

Daniel Waidelich, Bürgermeister zu Brackenhcim, undseine Frau Anna, geb. Haug, vermachten testamentarisch am28. Februar 1672 den Betrag von 1000 fl. zur Unterstützungsür zwei Ltucliosi suris auf der Universität Tübingen, undzwar für einen aus der Waidelich'schen, den andern ausder Haug'schen Verwandtschaft.

Zu den anspruchsbercchtigten Nachkommen zählte 1. Jo-hann Jakob Merz, Kammerrath zu Stuttgart. SeineTochter Maria Magdalene heirathete 1648 den ErnstStephan Nenz, Amtskeller zu Wildberg, O.A. Nagold,siehe II. Abschnitt, Seite 65. — Sofern noch Abkömmlingevon dieser Ehe vorhanden sein sollten, was ungewiß ist,wären diese stiftungsberechtigt.

2. Tobias Heinrich Korn, Stiftungs-Verwalter zuStuttgart. Seine Tochter Christine heirathete 23. April1703 den Günther Albrecht Rcnz, damals Amtskellerzu Leonbcrg, siehe II. Abschnitt Seite 40. und die Nachkom-men Seite 41 u. f. (Faber XXI. Heft, Seite 92, 120 u. f.)

14. Die Barth'schc Stiftung.

Die am 10. März 1832 in Stuttgart ohne Nachkommenverstorbene Frau Friederike Catharine Barth, geb.Schumacher, Wittwe des Kammerraths Andreas Frie-drich Barth und Tochter des Kammerraths ChristophSchumacher, vermachte 1000 fl. zu einem Stipendium fürStudirende, Künstler oder Kaufleute aus der Familie ihrerSchwester Rosine Elisabeth, geb. Schumacher, Wittwedes Oberamtmanns August Friedrich Nenz zu Stuttgart,siehe II. Abschnitt Seite 56 u f. Die Verwaltung besorgtgegenwärtig unter Oberaufsicht des Stiftungsraths ChristophWilhelm Nenz, der zweite Sohn des verstorbeneu Ober-amtmauns. (Faber XIX. Heft, S. 41.)

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