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Genealogie und Geschichte der Familie Rentz oder Renz aus Schwaben und der ihr entsproßten Zweige in verschiedenen Lädern Deutschlands
Entstehung
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Vierter Abschnitt. Die Familienzweige in Wiirtlem-berg und Schlesien nach der zweiten Spaltung desHauptstainms durch die Söhne Johann tionrad's I.

I. Die Linie Philipp Konrad's in Württemberg . . .

II. Die Linie Johann Konrad's II

mit doppelter Verzweigung durch

a. Johann Christoph in Württemberg

d. Julius Friedrich ebendaselbst

III. Die Linie Wolfgang Friedrich's in Württemberg . .mit doppelter Verzweigung durch

a. Wilhelm Friedrich II

d. Philipp Friedrich

IV. Die Linie Georg Christoph's I .

mit dreifacher Verzweigung durch

a. Georg Christoph III. in Württemberg

d. Johann Konrad III. ebendaselbst

e. Johann Eberhard II. und dessen Nachkommen in Schlesien

Schluß

Beilagen.

I. Abdruck des Kaiscrl. Wappenbriefs vom 13. Juli l513.

II. Abdruck des Kaiserlichen Adels-Diploms vom 4. Octo-ber 1783

III. Die Adels-Bestütigungs-Urkunden von 175V undvom 3. April l860

IV. Auszüge auS Urkunden des Ulmer Archivs von 1237—1480

V. Auszug auS einer Familien-Urkunde von 17ti1 . . . .

VI. Die Stiftung des Familien-Pokals durch den KanzlerKonrad Rentz zu Dillingen

VII. Stipendien-Stiftungen, zu welchen Rcnz'sche Familien-glieder anspruchsberechtigt sind, in chronologischer Folge

Die Stiftung Braun 1406, Strylin 1516, Römer 1551,v. Gremp 1583, Fickler 1585, Eisenkrämer 15SS, Platz-Her-mann 1614, Bocer 1620, Färber 1621, Hochmann-Rucker1640, v. Schilling 1646, Gomer-Hirschmann 1647, Waidelich-Haug 1672, Barth 1332.

Ilnhang. Geschichtliche Notizen zur Erläuterung und zumVerständniß ver Familien-Geschichte, in 6 Abtheilungen . .

Alphabetische Namens-Verzeichnisse