solches alsdann Ew> Hochwohlgeb, übermachen. In lebenswieriger Vsimratiouso fort beharrend Ew. Hochwohlgeb, unterthgr, Diener I, G. Lauge, Lam. Imp.Uraet.
Hierunter steht von meinem Urgroßvater geschrieben: „Den 1, Xbr 20 Thlr, xr.
arrba, gesandt, die Bollmacht des Hrn Ltrsinsissn. unterschrieben und Hrn,
die ganze Sache übergeben zur Betreibung."
28. Dec. 1752. Ew. Hochwohlgeb. Hochgen. vom 1. Ose. habe vor einigenTagen mit der sxxsckirten Vollmacht und 20 Thlr. auf Rechnung wohl erhalten:c.Schließlich ist der baden-badische nicht aber durlachische Hofrath Lrarntt ein jungerUroourator Lairmras. Zu seinem olüoio glaube ihn Geschicklichkeit genug zuhaben und kann ich an demselben nichts Sonderliches aussetzen. Womit Ew.Hochwohlgeb. zu dem bevorstehenden Jahreswechsel von Herzen gratuiire:c.
5. Ruit. 1753. Ich habe ohnlängst erst Deroselben aäta ooutra vontlülollsu Erben von dem Oistmschen Lurators Ursiusissu deswegen erhalten,weil derselbe anfänglich tmssitiret, die übersandten 30 Thlr. vor die vollkommeneRechnung anzunehmen, wozu er sich doch sx post verstanden w, Sonsten binschon seit einiger Zeit an der zu der Sachen bessern Instruirung nöthigen spsoislaoti, welche nach deren Verfertigung in Usotoria äspomren werde, um zu keinergegenteiligen Handlung keinen Anlaß zu geben, und damit, wann die Sache dem-nächst zum rslsriren kämmet, diese zugleich von denen Hrn. des Lsnats inspiairetund diesseitige Gründe erwogen werden. Ew. Hochwohlgeb. haben mir demnächstdie Vollmacht auf Hrn. Ut Ltrsinsissn unterschrieben und besiegelt. Da aberHr. l)r. Lkipp als proourator (laraoras mir alle meine Sachen, so ich aävo-oauäo rssxiaire, unterschreibt und ich gerne wegen geschwinderer sxpsäition undsonstiger aoiruuoäitätsn bei einem bleiben möchte, so wäre mir höchst angenehm,wann Ew. Hochwohlgeb. beigehendes Vollmachts-llxsmpiar gen. mit nächster Postanhero zu senden belieben wollten, damit, wann ich mit der Vorstellung fertig,Herr vr. Ssipp sogleich erscheinen könne. Dieser hat mir auch die oxtrasuckioialAnzeig pro rstraäitious Dostam, original, suksoridiret und also sich bereits saboautions zur Isgitiraation in dieser Sache ollsriret. Das Doorst wegen dieserletztern hoffe bald zu erhalten :c.
29. Okt. 1753. Anliegender sxtrsotus protooolli suclioialis tlarnsralis be-saget, daß ich die verfertigte spsoisin laoti, worin das Verlangte noch beigesetzet,in Ew. Hochwohlgeb. Sache ohnlängst aä aota gebracht und in Isotoria ver-schlossen äoponiret habe. Wie nun bei so bewandten Umständen, da nichtsweiter ab utragus parte verhandelt wird, nichts als die cketiuitiv-Urtel solioitiret werden muß; So habe bereits ein prossot solioitir-Zettelsentworfen und 200 Stück oxeinplaria drucken lassen, und betreibe nunmehro inckistridution derselben die Sache dergestalt nachdrücklich, daß ich verhoffentlichbalden ein erwünschtes Ende zu erhalten gedenke, wobei dieses dasvorteilhafteste ist, daß die Sache an einen solchen Herrn gerathen, bei welchemdieselbe als einem neu angehenden und bekanntlich großen sustitiario nicht langeerliegen bleiben wird; dann dieses ist, welches ich im Vertrauen melde und wieich versichert worden, der ehemalige Reichshofrath, nunmehrige Kammer-gerichts-ll-sssssor Hr. Laiou v. (warnen, welcher vorm Jahr erst diese(llargs bezogen, vorhero aber zu Marburg :c. gewohnet hat.
22. Nov. 1754. Aus dem lang unterlassenen Briefwechsel dürfen Ew.Hochwohlgeb. nicht urteilen, daß Dero Sache eben so wenig von mir besorgetworden. Ich muß aber Denenselben versichern, daß es daran nicht gefehlet undderohalben durch dieses berichten, daß es wirklich dahin gebracht, daß der HerrUstarsus vor bereits geraumer Zeit die acta von der Kammergerichts-Leserei zusich in sein Haus genommen, und hoffe ich dahero w., vielleicht noch