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Dienst, es ereignen sich auch die Vorfallenheiten, wie sie wollen, nirgend etwasversäumet werde, ich auch bedürfenden Falls allsofort wieder hier sein könne.Womit zu beharrlicher hohen proponsion mich gehorsamst empfehlend allstets be-harre Cur Lxosllsrm ganz gehorsamster:c. Diener Eberstein.
Mainz, IS. äan. 17S6.
Gras Eberstein bittet den Minister v. Seebach in Dresden um Nachurlaub:Weilen sich bei Regulierung der Luoesssion und Division der Verlassenschaftmeines sel. Bruders sehr viele Schwierigkeiten Hervorthun, die mich befahrenmachen, daß künftige Woche damit nicht gänzlich fertig werden, sondern wohlnoch einige Tage länger zubringen möchte; als habe Cur Exe. hierdurch gehor-samst ersuchen sollen, bei dem hohen Lonsilio gütigst vor mich zu intkroscliren,daß mir nicht zu Ungnaden gerechnet werden möge, wann noch etwas über dengehorsamst ausgebetenen 3 wöchentlichen Urlaub zu Ersparung einer nochmaligenbeschwerlichen Anhero-Reise länger allhier zu verbleiben mich genöthiget findenmöchte. Werde dagegen alle gehorsamste Dankbarkeit führen und ewig verbleibenCur Excellenz ganz gehorsamer, ergebenster Diener Eberstein.
Dillenburg, 9. Febr. 1726.
Zu Vormündern der Kinder Karl's v. Eberstein wurden bereits am25. Nov. 1725 ernannt a) über die Kinder 1r Ehe (Johannette Eharlotte,Amalia, Karl und Christiana): der Graf Ernst Friedrich von Eber-stein und die mütterliche Großmutter Judith geb. Libot, welche „inerster Ehe den von Büring gehabt"; b) über die Kinder 2r Ehe (DorotheaHenrietta, Karl Christian und den erst am 19. Nov. 1725 geborenen lilininposttrumnm Ludwig Ernst Karl): des Ober-Jägermeisters v. E. WitweWilhelmine Charlotte geb. von Quernheim, welche jedoch in wich-tigen Sachen ohne den Grafen E. F. v. Eberstein nichts vornehmen konnte(vgl. Nachtr. 2. Folge. S. 133).
Nach eingetroffener Urlaubsbewilligung meldet am 15. Januar 1726Graf Eberstein dem. Grafen Flemming: „H^ant anssi rsyu In psrinissionän eonssil privs ä'aller regier los allairss äs ksn inon krsrs ä Dil-Isnbonrg je kais etat äe partir äimaneks proellain äs m'^ renäre."Am 2. Febr. sandte Eberstein von Dillenburg aus den ersten Brief nachWarschau und unterm 9. Febr. schrieb er von Dillenbnrg dem Grafenvon Flemming: „äs ins vois eontraint pur les äikkienitss gut ss rsneon-trsnt an rsglsmsnt äs la sneesssion äs ksn inon krsrs äs supplisr Votrsblxesllsnes trss-llumblsmsnt a ms kairs 1a gross ä'intrsesäsr auprss äsZu Najssts pour mal aün qn'bllls paräonns, si ,js ns suis pas sn statäs ponvoir sneors rstonrnsr 1a ssinains gni visnt ä Navenee, sn son-siäsration gu'il vauära misnx äs rsstsr gnslgus jonrs an-äslä äs inapsrmission äs 3 ssmainss iei, gus ä'strs obligs äs täirs snesrs uns koises psnibls vo^ags." Am 14. März 1726, nach erfolgter Rückkunft, teiltGraf Eberstein dem Grafen Flemming mit: „Rai sut taut äs neige st ässebsinins si psu pratleables gus js n'ai pn arrivsr iei gus 1s 24. äs?svrisr st j'ai ls malllsnr ä'avoir ä kairs avse äsnx ksmmsssipsnraisonables st ä'nns antipatlns si sxtrsms, savoir 1a vsnvs äs inonkrsrs st 1a granä'msrs äs sss snkants äu prsinisr 11t, <zns je
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