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Gras Ernst Friedrich von Eberstein
als Wornrund der Kberftein'fchen Kinder zu Dillenburg.
Früher, als er wohl gedacht, starb am 3. Nov. 1725 zu Dilienburgder Dbrr-Jägermeister Karl Krhr. v. Eberstcin. Kaum hatte sein ältester Bruder,Graf Ernst Friedrich v, Ebersteiu, der sich damals als kursächs, Gesandterin Mainz befand, die Nachricht von dem Tode seines Bruder Karl er-halten, so bat er den Grafen von Flemming um Urlaub nach Dillenburg.Am 6. Nov. 1725 schrieb er an letztern: NoussiZusrir, js visus äs rsss-voir In trists uouvslls, «zus mcm krsrs, Is druuä-Vsusur äs Lassan üOillsnbonrZ, sst raort 1s 3. ä. s. luissunt uns ksrams, Zrosss äs 8inois, st äsux kils äs äsux rusrss, äout ss us ms suurui pus sx-sussr äs prsnärs In tntslls somms 1s plus prsells st l'uuiczus gm sstports äuus es pn^s-si lsst ponrgnoi czus ss ms vois oontrsmt äs sup-plisr Votrs Lxesllsuss trss - llnmklsmsnt n ms kairs In Zrnss äs m'ok-tsuisr pur Lon mtsrssssion In psrmission än roi äA pouvcür nllsr pouruns vmZtniirs äs sours. ä'sn ni nnssi serit nu soussil privs w.
An den Minister v. Seebach in Dresden: Hochgeb. :c. Herr GeheimbderRath und Uatrou! Nachdeme von Ew. Excellenz auf mein letzteres, darinnen umallergnädigste Königl. Usrmissiou wegen meines sel. Brüdern des Ober-Jägermeisters von Dillenburg auf einige Wochen dahin gehen und wegendessen Verlassenschaft die Nothdurft vorkehren zu dürfen angesuchet und um Derotavorablen Vortrag bei dem hochpreisl. Geheimbden-Lcmsüio gebeten, noch keineAntwort erhalten, so werden Ew. Exc. nicht ungütig nehmen, daß mich deshalbenhiedurch nachmalen gehorsamst melde, zumalen da der 21. lauunrij zur Inventurund Separation der Witwe und Kinder beiderseitiger Ehe angesetzet ist, ich auchvon Königl. Maj. durch des Herrn Graf UIsnuninZ's Excellenz den Urlaubin soweit mit heutiger Post erhalten. Ich werde vor so hohe Gnade allezeitgehorsamst dankbar sein w. Cur Excellenz ganz gehorsamster, treuer Diener
Mainz, 4. vso. 1725. C- F. Gr. von Eberstein.
Der Minister v. Seebach läßt durch den Geheimschreiber Dietrich demGrafen von Cbcrstein am 17. Dec. 1725 folgende Antwort zukommen: Eshaben des Hrn. GehRaths von Seebach llxo., welche der vielen andern pub-liczusu allairsn halber auf das untern 4. dieses abgelassene Schreiben (Hr.v. Seebach läßt Eberstein's erstes Schreiben gar nicht erwähnen) selbst zuantworten behindert gewesen, mir anbefohlen, nebst Ablegung eines Komplimentshierauf zu melden, daß man beim hochpreisl. Geh.-llonsilio wegen des nachge-suchten Urlaubs nach Dillenburg zu reisen, zumalen bereits, wie im obange-zogenem Schreiben angeführt, es von Warschau aus aoooräiret worden, keinweiteres Bedenken finde. Ich habe solchemnach von dem, so mir anbefohlenworden, mich hierdurch aoguittiren wollen und verbleibe :c. Dresden, am17. vs<z. 1725.
An Minister v. Stebach: Hochw. w. Herr Geheimbder Rath und Untrem!Cur llxoollsnz berichte hierdurch gehorsamst, daß auf die vom Hrn. GeheimbdenLserstario Dietrich mir überschickten Uernnssion des hochpreisl. Geheimbden(lonsilü gesonnen, morgen oder übermorgen meine Reise nach Dillenburg an-zutreten. Ich habe aber dahier solche Veranstaltung getroffen, auch meinenLsorstarinin zu dem Ende hier zu lassen rssolviret, damit an Königl. Maj.