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Karl Friedrich) und darbei genannt llübring zu unterschreiben, und DeroPetschaft beizudrücken/'
KL. Da meinem Ur-Großvater I, Karl F, v. E. vorgeschrieben wurde,.Liib rinA" zu schreiben, so ist das auch geschehen, obwohl „ZZüring"das Richtige ist.
Am 13. Januar 1744 berichtet 4. iL vist? zu Wetzlar dem v, E,
„Aus dem Anschluß gelieben Ew. Hochw. zu ersehen, wasmaßen anheuteDero in dkmsra nachgesuchte (Aktion Sontra die Gülchische Hrn. Erben erkanntworden Da nun die (Aktion expediert und denen Beklagten insinuieret werdenmuß: Als gelieben Dieselbe zu dieser und anderer Kosten-Bestreitung 2o Thlr. aufRechnung zu übersenden."
Zettel. Unterthänigste Luxplisation und Bitte pro olsinsntissimsässsrnanäk (Aktions aci villsnäuin rsvosari vsl vinäisari ässimasourn appsriinkntiis kiäsisoinmisso obnoxiks, illsogus nuIAsr aiisnatas,sisgns sonäsinnari, unk onrn rsstitutions krustuum psrosptorum aspsrsipisnäorum, ut st roknsions llamni st llxpsnsarum. In Sachenlobknn Larl I7risäsrislls von llbsrstsin genannt llübringSontra weil. Hrn. Oris. lobknn lllrislls von (lülobsn nachgelassene
Erben. 44 vlst^.
(iurn Kchunstis sub 4it. i(. usgus O. insl.
llxbib. d. 8. 4an. 1744.vseretum. Erkannt in Lons. 13 tia lan. 1744.
Am 8. Dec. 1747 übergab I. Karl Fr. v. E. das verlangte BüringischeOriginal-Testament zur Beförderung an den Hofrath 4t Oist? in Wetzlardem k. Postamte zu Tilsit, nachdem ihm Lt. Dietz am 18. Nov. 1747 mit-geteilt hatte, daß die Beklagten nicht eher weiter handlen wollten, bis siediese Original-Disposition gesehen.
Daß äato ein versiegelter Brief, worin der Angabe nach ein Original-Testament sein soll, an Nr. Oists nach Wetzlar p. vuclsrst. in dashiesige Königl. Postamt abgeliefert worden, solches wird hiemit aufVerlangen attestieret. llülsit, den 8. vssbr. iinno 1747.
Leng. ^rrvinA.
Der fernere Verlauf des Prozesses ist aus nachstehenden Schreiben desLicentiaten vist? in Wetzlar an Joh. Karl Friedr. v. Ebersteitt in Tilsitzu ersehen.
27. Der. 1747. Ew. Hochw. vom 3. busus mit beigehendem Original-Testament habe heute zurecht erhalten, ermangle auch nicht, das Testament nachden Ferien kll rseognosssnänin vorzuweisen w. In punsto (lautionis hat es,nachdem Dero Frau Schwester ec. den Kautionsschein, worauf gleichwohl vieleZeit gegangen, unterschrieben, und ich solchen Produciert, seine Richtigkeit :c.Womit schließlichen :c. eine Obrist- und hernach (isneral-Stelle von Herzenwünsche.
1Z. Juli 1748. Ich habe auch soviel Nachricht erhalten, daß die (Aktiongegen des Hrn. Prinzen von Oranien Hoheit erkannt worden sei und näch-stens zu Dillenburg werde insinuiert werden.
13. Januar 1749 Zumal als nach dem Anschluß die vorhin
vermeldete ausgewirkte (Aktio all assistsnduin liti rc. gegen des Prinzen vonOranien Hoheit wirklich reproducieret worden.
28. März 1749. Was die Intervention Jhro Hoheit des Prinzen vonOranien anlangt, so sucht der Gegenteil den Proceß auf denselben zu schieben.