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Dieser Johann (oder Heuslcin) Matseer hatte einen Sohn H artnit(Hertlein).
In der Nachtragsurkunde ziuil Jgelbunde voin Z. 142!» erscheintWo sf (hart) Matseer.')
Johann Matseers Ehefrau war niahrscheinlich jene Katharinavon Kuenbnrg, deren Tochter Anna den Georg von Weißenegg zum Ge-mahl hatte und die Großmutter des Domherrn Christas von Weißeneggwurde, der mit Erzbischof MathnnS sich ans der Beste Hohensalzbnrgbefand, -)
In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ist Tho in an Ma t-seer Dechant zu Mntsee. Derselbe erhielt im I, 1424 die „Bischwaichauf dem Egelsee und auf der matich, als verr (soweit) die pfar Obertrumivert" 2) auf Lebenszeit zu Lehen.
Im I, 1434 wird derselbe Thoman Matseer, Dechant zu Matsee,„ nilstat sein selbS auch als Lehentragcr seines vetters, des mat-seers und zweier seiner m n iii m e il, auch matseerinen" auf zweiganze Jahre mit den Lehen der Matseer belehnt, H nach deren Umflußwahrscheinlich der junge Matseer großjährig und selbst belehnt wurde.
Bon da an verliert sich die urkundliche Spur der Matseer.
Der W o h n s i tz der Matseer, die sich von M ntsee schriebeil,muß Matsee selbst gewesen sein, wiewohl etwa auch Matzing in Betrachtkommen könnte.
Der Matseer Lehengnter waren:
Bier Guter zu Schlehdorf und zwei zu Oed in SchlehdorferPfarr; fünfGüter in Trumerpfarre: Hochwart, Topel, an der Mühl,Steinmailer, Matich; Flurspach in Perndorfer und Webersberg iiiSeeheimerpfarr.
Das Gut Gaysperg lind eine Hofstatt und Krautgarten zu Matsee.
Sechzehn Zehenthäuser zu Schlehdorf und Baumgartting, achtzehnZeheuthäuser in Trumer, Matseer und Schlehdorfer Pfarr.
Acht Güter „Lehenschaft", darunter eine „Streitwiese", die auf einenalten Gerichtsort hinweist (wo?). Sie wurde wahrscheinlich von denMatseern als Afterlchen weiter verliehen.
Der freie oder Allodialbesitz der Matseer ist unbekannt undjedenfalls nicht von Erheblichkeit gewesen.
si Zan nee III. lg.
2) Riedl, Landeskunde VII. Stainnnafeln 303 auf Bogen 1°.
->) Kamm.-B. III. 201, 110.
Lehenb. Evzb. Johann x. 30, 38 a.
5) Ebenda.