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Deren Kinder:
1. Uttlmg Pcmlinc Robcrtine, geb. 9. Febr. 1827 in Berlin, verni. 23. Ang.1850 zu Lissa mit vr. Umol. Rudolf Rocdcnbcck, jetzigem Konsistorial-Präsidcnten in Magdeburg.
2. 1' Klara Agnes Ottilie, geb. 22. April 1828 zu Berlin, 1' 1. Okt. 1841ebendaselbst.
3. Marie Helene Luise, geb. S. Juli 1829 zu Berlin. (Berlin.)
4. Max Karl Joseph Theodor Frhr. v. E., geb. 19. Juli 1830 zn Berlin,General-Major a. D. in Gcnshagen bei Lndwigsfclde (Näheres 5. Folge 313),vcrm. 3. Sept. 1854 zn HcincrSdorf mit
jRruliue, geb. 21. Sept. 1831, Herrin auf Gcnshagen, des ch Karl Lchulz,Rittergutsbesitzers n. k. pr. Geh. Jnstizraths a. D., Tochter.
Toi,»: Mbererbt Karl Robert Paul Hugo, geb. 20. Febr. 1869 zn Köln.
5. ch Anna Mathilde Julie Elisabeth, geb. 2. Okt. 1832 zu Berlin, ch 8. Jan.1833 ebendaselbst.
6. Heinrich Nikolaus Gustav Alkreä Frhr. v. E., geb. 26. Januar 1835 zuSömmerda, k. pr. Oberst a. D. zn Nöschcnroda bei Wernigerode a. H. (Näheres5. Folge 314), verm. 6. Okt. 1860 zu Paretz mit
Anna geb. 20. März 1840 zu Paretz, des 1858 ch Louis v. Uebel, k. pr.Majors, und der Minna geb. v. Kähne aus Pcetzow bei Potsdam Tochter.Kinder: 1) H Marie, geb. 23. Juli 1861 zu Stettin, H 31. Juli k). u.
2) Grw't AUwrM Frhr. v. E., geb. 25. Aug. 1862 zu Stettin, Scc.-Lieut.im 63. Inf. Reg. zu Neiße.
3) Mm?.' Wolf Dietrich Frhr. v. E., geb. 30. März 1864 zu Berlin, Sec.-Lieut. im 89. Jnf.-Rcg. zu Schwerin.
4) Friü» Elisabeth, geb. 15. Mai 1865 zu Berlin.
5) Eptber Marie Magdalcne Luise, geb. 3. April 1869 zu Hannover.
6) Umtt'irk Paul Ludwig, geb. 14. April 1878 zu Berlin.
7. Ottilie Magdalcne Luise, geb. 30. Okt. 1838 zu Sömmerda, vcrm. 14. Okt.1861 zu Berlin mit Ferdinand Frhrn. v. Lüdinghausen gen. Wolf, k. pr.Major im 6. Jnf.-Rcg. (ch 29. Sept. 1870 infolge seiner in der Schlachtbei Wörth erhaltenen Verwundung). (Berlin.)
Christian Ludwig,
Stifter cler iwrlr bttMrmlen Zlruluiu.scr Minie,geb. 15. Okt. 1650 nachts zw. 11 u. 12 Uhr zu GeHofen, und zwar „vor dersonst gewöhnlichen Zeit", wcßhalb er auch in derselben Stunde wegen großerSchwachheit die Taufe erhielt und 24. sj. m. erst die kirchliche Einsegnung(Gesch. 1098 u. 3. F^ge 243). — iggZ kam er zugleich mit seinem BruderAnton Albrecht behufs weiterer wissenschaftlicher Ausbildung von Glückstadtans nach Havelberg zu seiuem Schwager, Domdcchantcn Thomas v. Grote,der ein „Liebhaber der Musen" war, sodaß beide Brüder von 1665 an diemecklenburgische Ritter-Akademie zu Güstrow mit Nutzen besuchen konnten. Vonhier nahm sie der Herzog an seinen Hof zu Güstrow als Hof-Kavaliere, in welchemDienste sie bis zu der Zeit verblieben, wo sie auf Anordnung ihres Vaters dieUniversität Jena bezogen. Nach Absolvirung der Universitätsstudicn gingenbeide Brüder ans Reisen über Dresden nach Wien; nach längcrem Aufenthalteam kaiserlichen Hofe besuchten sie Ungarn und traten von da aus die Rückreisean über Wien und Bamberg nach Hause zu den Eltern.