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Aonumsnt oder Grabmahl.
Hertz ist anders Sinnes, meine Barmhertzigkeit ist zu brünstig, daß ich nicht thunwill nach meinem grimmigen Zorn, noch mich kehren, Ephraim gar zuvcrderben, denn XXos: XI,ich bin Gott und nicht ein Mensch, und bin der Heilige unter dir. g, g.
Wir glauben, durch die Gnade nuscrs HEren JEsu Christi, selig zuwcrdcn,gleicher Weise, wie auch sie (die Väter) Xet, XV.n. Es ist je gewißlich wahr, undein thcuer mcrthcs Wort, daß Christus JEsns kommen ist, in die Welt, die Ast. XV.Sünder selig zumachen. (Denn) Gott war in Christo, und versöhnet die Welt mit X. XV,n:I.ihm selber, und rechnet ihnen ihre Sunde nicht zu, und hat unter nns ansfgerichtct,daß Wort von der Versöhnung. Denn er hat den der von keiner Sünde wnstc,für nnS zur Sünde gemacht, ans daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die XX. <7or. V,für Gott gilt. Meine Kindlein ob jemand sündiget, so haben wir einen Für-sprecher bcy dem Vater JEsum Christ, der gerecht ist, und derselbe ist die Ver-söhnung, für unsere Sünde, nicht allein aber für die unsere, sondern auch für X. Xok. II,der ganbei, Welt. Denn es ist in keinem ander», Hehl, ist auch kein ander Nähme 12.den Menschen gegeben, darinnen wir sollen selig werde», als in dem NahmenJEsu von Nazarcth. Denn von diesem JEsu zeugen alle Propheten, daß durch Uet. IV. 12.seinen Nahmen, alle die an ihn glauben, Vergebung der Sünden cmpfahcn sollen, Aet. X. 43.
Wer (derowegen) will die Ansserwchltcn Gottes beschuldigen? Gott ist hieder gerecht macht. Wer will verdammen? ChnstuS ist hie, der gestorben ist, ja XZom. VIII.vielmehr der nnffcrwcckct ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt nns. 13.
Und diß were dann nun also (Gelib. Zuhörer) das vcrlangcte, und nach den,
Leben Itz-UIirete (lontraloet deß Bußfertigen, und durch den Glauben JEsu Christi,gerechtfertigten Sünders für Gott, König Davids, als nach welchem wir unfernIZ-pum oder Lopinm gar genau stellen müssen, (I.j Hvoaä axsrtam atg; ingunuam XVavsrb:cmkelkionem, daß wir unsere Sünde öffentlich und auffrichtig bekennen, und ja nicht XX. 9.sagen: Ich bin rein in meinem Hertzen, und lauter von meiner Sünde. Oder, wirhaben keine Sünde. Denn dadurch würden wir uns unterwinden, den Gerechten, X. .Xoü1.heiligen und warhaftigen Gott, zun, Lügner zumachen, welcher doch alles unter die X'salm:Sünde beschlossen hat, und für dem kein Lebendiger Mensch gerecht ist. Uns aber (IXXX.verlustig machen der Gerechtigkeit, die für Gott gilt wie sich also hierdurch derselbenverlustig gemacht hat, der Werckheilige, und aus sich selbst heilige und gerechte Pha-riscer. Iwe: VIII. und die Sophisten und Papisten zu unfern Zeiten auch noch thun,sambt all den jenigen, die ans eigene Gerechtigkeit und Verdienste mit dencnsclbenbauen und trotzen, indem sie gar nicht geständig sehn, oder verstehen wollen, daß siedennoch gleichwol Sünder sind, ob sie gleich mit Cains Mordkculc nicht gemordet,noch mit König Daviden die Ehe gebrochen haben, dieweil sie sich doch der Erbschuldnicht entbrechen können; Welche aber von der würcklichen und thätlichen Sünde,schwerlich abgesondert werden mag, und, über daß alles auch noch nicht ist, etwann (wieehermals die Leüolaltici Itaiwiret haben) Eine schläfferige, müßige Qualität, sondernein solch Ankum guoä xsr xsocata Xetnakia. in nsrvnm ornmxit. Das ist, (sage ich)ein solch Übel, welches durch die würckliche thätliche Sünden, mit solcher Macht, undUngestüm heraus) bricht, daß es ohne Schartten des Gewissens sehr schwerlich abgehenmag. Xsg; kanAviäa, >k extneea raclix, lsä arkwr lonA« ksrnoillinm ck körtikilkima,truotns ksrsns pseeatornm nborrimov, dz ist, noch auch eine matte, unsafftige Wurtzel,lg sondern