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Gin Geistliches
Josephs in Egypten, unter andern auffgcschlagcn werden kan, da der theuren Zeit,öfsters außdrücklich gedacht, und auch durch die sieben verhungerte Kühe, deßgleichendie sieben dünne Ähren, vorgebildet wird. Sondern das es so viel hcisse, (I.) als:ro, gnock elt wgnalis xoncleris ao inomomsnti ubi lanx laneem oxaniov
ackcknoit: Ein Ding gleiches Gewichts, und daran sehr viel und hoch gelegen ist, daßman es daher vor schatzbar würdig und Werth helt. Wie es in solcher Bedeutungder Apostel Paulus braucht, I. lim. I. von der Lehre des höchst tröstlichen heiligenEvangelii, nemlich: Das Christus JEsus kommen ist in die Welt, die Sünderselig zu machen. Wenn er diesclbige nennet: n<!<7,)5 «Lwv, Ein
theures werthes oder würdiges Wort, daß man mit aller Danckbarkeit, weil daransehr viel und hoch gelegen, anzunehmen, und allerdings würdig zu schätzen, und zuachten schuldig ist, über alles, daß sonst in der Welt geschähet werden mag. Oder,das es vors (2.) so viel Heisse, als: r», Uonorabils ae Xntlloritate pollens,
7. l?or VI prwelarum, etwas so Ehre, Ansehen und Krafft hat, und daher für ehrenwcrth,2l>. item ^ würdig und berühmt zu halten, als wie unsere Erlösung, desselbigen gleichen1?/ 23. ""ch- Das Blut JEsu Christi, dadurch sie geschehen ist: Eine theuerc Erlösung, und
I. I theures Blut; anß eben dieser Bedeutung genennet worden, ja wol Gottes Eyd29. selber: Eine theuere Vcrheissung.
II. Vetr.- Und nun, in diesen letzten beyden Bedeutungen, gebraucht der Hochsel. Feld-I. 2. Marschall das Wort. Thcuer in seinem Leichen-Texte, und erhebet dadurch, diese seine
sich sonderlich außgelcsene, und ihme für andern crwehletc Evangelische Verheißungenbeym V^sobislo XXXIII und lobanns am V. und VIII. über alles, was aufs dergantzen weiten und breiten Welt, für Schatz-kostbar und herrlich außgebracht, odergerühmet werden mag: Uber Ehre, Gewalt, Gold, Perlen, und andere UretioseSachenmehr, ja wol, über das überauß große und geraume Lontinens aller köstlichen,lieblichen Rcichthümer: Himmel und Erden, mit allem, was sie in sich halten selbst,diewcill sie doch vergehen, und alle veralten wie ein Gewand, und verwandelt werden,wie ein Kleid, wenn sie Gott verwandeln wird. Denn wo ist doch albereit schon hin,(ohngeachtet das letzte Ende noch nicht da ist) die Monarchische Gewalt? Wo sindThron, Cron und Zepter, der Monarchen: Llzn-rw Alexanders und Lwlars? Wo sinddie Schätze des höchstvcrmögenden Königes Lrcssns? Wo, die, gleich wie der unge-zehlte Meeres Sand über einander liegende Goldstücke? Wo der güldene HaußRath?Ja sogar die goldene Gerichte und Trachten, des allerreichesten Königes in Ullrz'gienUiäas? Wo ist das aufs fllnffmal Hundert Tausend Gulden Werth geschätzte PecrlincOhren Geschmeide, der Egyptischen Königin Llsoxatr«? Antwort: Sic sind alle mit-einander zu einem Beyspiel der V-mitA und eitelen Vergänglichkeit, ja, vergänglichenEitelkeit, geworden, wie der?oöt singet:
O^rns bahnte seinen Pfad, nach ihm tratIn die Lersch-sucht Xlsxanckor.
Diesem folgte Lwlar nach, Owlars Sach,lhat zu dieser Zeit einander.
Orwl'ns schätz' auch seht ihr wandernZu dem O/rns, einem andern.
Aickas Gold das ist versencktIn den Linolns-Fluß. Bedcnckt:
Eßig fchmeltzt, und macht veracht
(lleopatrw