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Ein Geistliches
darin» ergriffene» ewige» Lebens, daran zu hefften, und zwar auch das Muster desI. Um.- Naceabeischen Uonuiusnts behalten; Aber au stat der polirten Steine den verordneten1?, 12. Leichen-Text, gebrauchen. In nachfolgender Ordnung und vilpolition, nemlich, wirwollen nach der psrlecten, und in dein Hoch-Adel Ebersteinischen Schilde befindlichem1'rianAsI, rsprwlsntirten, gedrittelt Zahl. Nur dreh Stücke unserer Predigt, unddaraus zugleich auch dreh V/ramiäs», oder zugespitzte Säulen auffrichtcn, eine nebendie andere setzen, und damit also den vorhabenden Ebersteinischen öloinnusnts-Bausammt der Predigt schlicssen. Es sollen aber solche Caxita und ?z'ramlckw nacheinander seyn und hcissen:
I. Zensus, ALt-tlMNAS Ä SSMAS.
Der Natürliche und gesunde Verstand des Leichen-Textes.
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eoram Deo aegve ewacte »»»tatet»,
Ein gar genau nach geahmtes Vorbild, eines recht bußfertigen Sündigen, undaus lauter Gnade, durch den Glauben allein gerechtfertigten Menschen für Gott.
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Der sehr kräfftige Nutz, oder Gebrauch desselbigen.
Du aber, O HErr GOtt heiliger Geist: Zünd' uns ein Licht an im Verstand,gib uns ins Hertz der Liebe Brunst. Das schwache Fleisch in uns dir bckant, erhaltefest, deine Gnad' und Gunst, Amen.
Handlung der Predigt und NoilumkiitL-Bnus an sich selbst:G^.Ndächtgc, und in Christo JEsn geliebte Zuhörer! So treten wir dann
nun hierauf, in GOTTES des HErrn Nahmen an, unser bischer entworffcnen
Ebcrsteinischen Aounmsnts-Bau; Aber, wie tönte, und wolte ein solch Wich-el tiges haubtsächliches Werck, ohne VumZamsnt, oder, ohne einen bewehrtenstarcken und festen Grund, von uns aufs, und anßgcsühret werden? Welch demnachsoll denn der Grund sein? S. Paulus antwortet, I. Oor: II. also: Einen andernGrund kau zwar niemand legen, ausser dem der gclcgct ist, JEsus Christus.Denn dieser (Gelibte Zuhörer) ist der Felß, aufs welchen wir den Bau unsersIllattü,: Christenthums sicher gründen, und auffführen können, den kein Platzregen, kein Wasser,VI. 21, 25. kein Sturm, weder Trübsal, noch die Pforten der Hölle überweltigen mögen.
item, e. Dieser ist der Stein, ausf welchem wir uns als lebendige Steine zum geistlichem
XVI. 18. Hause, und zum heiligem Priesterthume erbauen können, zu Opffern geistliche Opffer,1.Vet. II, S. die Gott angenehm sind.
Dieser ist der Stein, anff welchen wir uns, mit unserm Gcbeth gründen, undlehnen können, Wenns erhöret werden soll: Vorgebildet, durch den Stein, aufs welchemXwock. Moses ruhete, da er betete das Israel wider den Amaleck siegen möchte.
X VII, 12. Dieser ist der Stein unsers Hehls, so vorgebildet worden, durch den Stein,Es»: welchen Jacob der ErtzVater anff seiner Reise in ölelopotamia, zu seinen HäubtenXX VIII, legete, au dem Orthe, da er von dem HErrn den Segen empfing, daß durch ihn und10. «I 11. seinen Saamen alle Geschlechter der Erden gesegnet werden sollen: An welchem wirnsz. uns gleichfalls auch schlaffen legen, und gantz mit Frieden ruhen können, ja mit
König