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Monument oder Grabmahl,besondere Krasft und Tugend verborgen liegt: Also auch in einem lieblichem bc- «gp.-
scheidcnem Gesänge und Klange, und in einem Christlichem und Ehrlichem Texte. /z-
Nebcnst deine aber und fürs (III.) Das niemands seinem Christcnthnme nach, /Vi-ck«lvie arvsj und hoch er auch für der Welt ist, mehr und höher bon sich halten solle,als ein ander glaubiger Christ in seinem geringern Berufs und Stande, wie solches Fg,». xil.die Heil. Schrifft lehret und fodert. A
Und dann fürs IV. endlich auch, das die Geistliche, der H. Schrisft, und unfern ,A,ac/t.-8^:nbolischen Büchern, nemlich: Der ungcänderten Nnsspurgischen, dem Glorwürdigstem x. LS.Kayser (larolo V. im Jahr nach Christi Unsers HErrn Geburth 1530. von denenEvangelischen Ständen übergebencn Oonkossion, Lmalealdischcn Nrtickeln, bei den(latselnlnins Imtlieri und Christlichem Loneorckion Buche, ähnlich gestellte Lieder undGesänge, (sonderlich in der Ordnung, wie sie I). Imtberns zusammen getragen,) fürein Lomgenckium, oder knrtzen Begriff der H. Schrisft, und also für eine rechte ImionBibel zu halten weren, darum weil aus denensclbcn, ein einfältiger Christ, die Hanpt-stücke Christlicher Lehre, und der reinen wahren Religion, nemlich: Wie er RechtGlauben, Christlich Leben, Und selig sterben soll. Nebenst seinem (lateeliitmo undEvangelien-Buche Wechselweise, auch singend und klingend wiederholen, ja darnebenauch vermittelst solchen, der Heil. Schrisft Sprüche, fein auf sich selbst, seine eigenePerson, Roth und Antigen axplioiren, oder ziehen und deuten kau. Wie solches EureLiebe dann, so wol aus dem Leichen-Texte, als ans nachfolgenden selbeigcner Erzchlung,
(welche, diesem Hochscl. Helden zu Christl. Nachrühme, Eure Liebe, aber zu Nutze,treulig zu crzehlen keinen Umbgang haben soll,) abnehmen und mercken mag. Nemlich,wenn er unter Christlicher Erinnerung, dere durch sein gantzes Leben empfangenenund empfundenen Wvlthaten GOttes, nicht ohne sonderbare Freudigkeit, seines Geistesund Gemüths, öffters unter andern also redete, nemlich: Er vermöchte nicht außzn-sprechen oder zusagen, was für Trost, Krasft, Muth und sonderbare Stärcke, in seinenwichtigsten und gefährlichsten Militärischen Rxgeäitionibus, bevorab (die HcrtzenSeusftzer außgenommcn) wenn mit Umbständen zu beten, und dem Höchstem seineRoth und Gefahr vorzustellen, und zu klagen, gar sehr wenig Zeit mehr übrig ge-wesen, was, sag ich, für Trost, Krasft, Mnth und sondcrbahre Stärke, Er, nebenstseinen unter sich gehabten Kriegs-Leuten, ll'rouppcn und Regimentern, auch nur auseinem und den: andern Versickel, eines Geistlichen Liedes gcschöpsft hetlc, zum Exem-pel, aus diesen Vcrsickeln, deß bekanten Lobgesanges: HErr GOtt dich Loben wir, etc. 7). M. Ii.Biesen Versickel sag ich:
Nun hilff uns HLrr den Dienern dein,
Die mit deinem theureu Blut erlöset sepu.
Laß uns im Himmel haben Theil,
Illit den Heiligen in ewigen: Heyl.
Hilst deinen: volck HErr IEsu Christ,lind segne was dein Erbtheil ist.lvart' und pfleg' Ihr zu aller Zeit,
Dnd heb Sie hoch in Ewigkeit.
Wann es so viel Zeit gehabt, vollends biß ans Ende. Ja, welchen Trost, Lab-sal, Linderung, Er auch noch gegenwertig täglich suchte, und in seinen: Hohem Alter,und baufälligen Leibes Gesundheit, knrtzem Othcin, und andern schmertzlichen Lzunp-tomatibns, in denen geistlichen Liedern Doct: Luthers, und anderer reinen Lehrer
fände,