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Grabesstätte
des braven Obersten
Fried, T5arou v, iLbersten?,
Ritter des Ordens pour le merits,
f 30. Ocwlier 1810.
Sei?? e letzte?? Worte wäre??:
Gott hat Alles wohlge??? acht!
Die beide?? Hanpteigenschaften ???ei?ies Vaters „Bravo?? r und Frömmig-keit" wollte ich mir vorzugsweise bezeichnen. Was die erste betrifft, so conrsirtebei den Offizieren seines Bataillons die Redensart: Unser??? Major siehtinan' s anch nicht an, daß er z u H anse Fran nn d Kinder hat.
Der Sockel zn dem Denkmal ist recht geeignet bearbeiteter Sandstein, Beideszusammen ergab über 10 Ccntncr Fracht.
, ... ich aber bleibe in verwandtschaftlicher Anhänglichkeit
Ihr treu ergebenster Vetter Itob. I!. v. lUiervtei».
Zlus unserm alten Franken st a m in c
(Oerpflanzt nach Goldnor Au')
In hellster, ächtster Ehrenflamme
Zunächst auf den ein Jeder schau:
Der in dem Dreißigjährigen Kriege
Sich vielfach hochverdient gemacht,
Und es nach manchem schweren Siege
Bis zum Feldmarschall dann gebracht, —
Der wie als Ls e l d, so auch als Christi)
"0 „Der Mittelpunkt und das Herz des Christenthnms ist die Lehre vom Sün-dcnfall, von der Erbsünde, von der Hcillosigkeit nnsers natürlichen Znstandes und derVcrderbtheit des natürlichen Menschen, verbunden mit der Vertretung und Ver-söhnung durch den Erlöser, deren man thcilhaft wird durch den Glanben an ihn.Dadurch nun aber zeigt dasselbe sich als Pessimismus, ist also dem Optimismus desJndenthuins, wie auch des ächten Kindes desselben, des Islams, gerade entgegengescht,hingegen dem Brahmanismus und Bnddhaismus verwandt, — Dadurch, daß im Adamalle gesündigt haben und verdammt sind , im Heiland hingegen alle erlöst werden,ist auch ausgedrückt, daß das eigentliche Wesen und die wahre Wurzel des Menschennicht im Jndividuo liegt, sonvcrn in der Spccics, welche die (platonische) Idee desMenschen ist, deren anscinandergezogene Erscheinung in der Zeit die Individuen sind,"Die Moral des Christcnthuins, dem die Lehren von der O-rritus, Versöhnlichkeit,