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Die Verwaltung und Einrichtung der Kruppschen Bücherhalle
Entstehung
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Schöne Literatur.

1. Alte Sprachen.

2. Deutsch.

3. Englisch-amerikanisch.

4. Französisch.

5. Italienisch, Spanisch, Portugiesisch.

6. Nordisch und Slavisch.

7. Sonstiges.

Literaturgeschichte.

1. Allgemeines.

2. Geschichte der griechischen und römischenLiteratur.

3. Geschichte der deutschen Literatur.

4. Geschichte der fremden Literatur.

Geschichte.

1. Allgemeines, Weltgeschichte.

2. Kriegswesen, Kriegsgeschichte.

3. Alte Geschichte.

4. Deutsche Geschichte.

5. Fremde Geschichte.

Lebensbeschreibung, Erinnerungen, Briefwechsel.Geographie und Reisen, Länder- und Völkerkunde.

1. Allgemeines, Weltreisen, Nordpolreisen.

2. Europa.

a. Deutschland, Österreich.

b. Außer Deutschland, Österreich.

3. Asien.

4. Afrika.

5. Amerika.

6. Australien.

Naturkunde.

1. Allgemeines und Verschiedenes.

a. Allgemeines.

b. Mathematik, Astronomie, Zeitrechnung.

c. Die Erde.

d. Der Mensch.

2. Physik und Chemie.

3. Zoologie.

4. Botanik.

5. Mineralogie.

Kunst.

1. Allgemeines. Allgemeine Kunstgeschichte.

2. Bildende Kunst. Kunstgewerbe.

3. Musik und Theater.

Kulturgeschichte, Mythologie, Sage, Märchen.

1. Kulturgeschichte.

2. Mythologie, Sage, Märchen.

Rechts- und Staatswissenschaft.

Philosophie, Theologie.

1. Philosophie.

2. Theologie.

Handel, Gewerbe, Technik, Haus- und Landwirt-schaft, Erziehung, Sport und Gesundheitslehre.

1. Handel, Gewerbe, Technik.

2. Haus- und Landwirtschaft.

3. Erziehung, Sport.

4. Gesundheitslehre.

Heimatliches.

1. Rheinland und Westfalen.

2. Essendia.

Fremdsprachliches.

1. Französisch.

2. Englisch.

3. Italienisch.

4. Spanisch.

Jugendschriften.

1. Unterhaltung, Sage, Märchen.

2. Geschichte und Lebensbeschreibung.

3. Naturgeschichte, Geographie und Reisen.

Uber die Neuanschaffungen unterrichtet der hand-schriftliche Nachtragskatalog im Ausleihezimmer,welcher in Foliobänden auf auswechselbaren Katalog-blättern die neuangeschafften Werke nach Fachab-teilungen, aber ohne Unterabteilungen, alphabetischvereinigt (s. Seite 13, 47).

Einen vollständigen Katalogapparat bilden auchdie »Buchkarten« (s. Seite 53). In jedem Bande desMagazins steckt die zugehörige Buchkarte, die beiEntleihung des Bandes zurückbehalten wird; aufder Rückseite wird die Leihmarke des Entleihersund das Datum der Entleihung eingetragen.

Bei der Katalogarbeit wird zunächst auf einemUrzettel (s. Seite 46 f.), welcher für den alphabe-tischen Namenkatalog bestimmt ist, der Buchtitelabgeschrieben. Buch und Urzettel werden verglichen,es wird das Ordnungswort und die Fachbezeichnungausgeworfen. Zugleich werden sämtliche nach derVorschrift notwendigen Verweise für den alpha-betischen Namenkatalog angefertigt; ferner sämtlicheZettel für den Sachkatalog (s. Seite 47) und einZettel für den systematischen Katalog (s. Seite 47).Nachdem die Richtigkeit von Ordnungswort undFachbezeichnung, sowie die Titelniederschriften allerZettel verglichen worden sind, wird dem Buche