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2 (1869) Altvordern und Stammeltern
Entstehung
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in Berlin mit gutem Erfolge zur Ausführung kam. Wenig überein Jahr darauf am 1l. December 1824 beweinte sie mit ihmden Tod feiner Gattin und war am 6. April 1825 Zeugin sei-ner Wiederverheirathung mit deren verwittweten Schwägerin,von welcher sie noch die Geburt eines Sohnes') erlebte. Eineunausgesetzte wohlwollende Fürsorge widmete sie den Enkeln inihrer unmittelbaren Nähe, den schon genannten Kindern ihresSohnes Aloritz ferner denen, welche in jener Zeit von auswärtsdas Pädagogium in Züllichau besuchten: Carl, Alexander undOtto aus Spremberg und Gustav aus Joachimsthal/) Der letzteerzählt davon in einen: Briefe:Eins hat mich für mancheUnbill entschädigt das Glück das große Glück, wie es von denMitgliedern unserer Familie nur wenigen zutheil geworden, in:Verkehr mit unserer verehrungswürdigen Großmutter gestandenzu haben. Wie oft hat mich diese hohe edle Frau gestreichelt undgeliebkoset besonders in der ersten Zeit, wo ich nach meinerlieben Mutter mich sehnte und in Züllichau nicht heimisch werdenkonnte. Wir mußten vor ihr wie die Kerzen stehen und nurwurde der Kopf noch besonders zurecht gesetzt, da ich bei ihr inbesonderer Gunst stand. Als Briefträger wurde ich auch besserbesoldet wie mein Vorgänger. Es mußte nämlich der jüngsteihrer Enkel, welche die Schule besuchten, Mittwochs und Sonn-abends sich bei ihr einfinden um die Briefe zur Post zu bringen.Sie hatte einen großen Briefwechsel. Mein und Vetter CarlsGeburtstag an: 22. und 26. August wurde an: 24. in: engstenKreise bei ihr begangen. Sie lud uns dann bei sich zu Mittag,und es ist nur sehr wohl erinnerlich, daß es an diesen: Tageimmer dieselben Gerichte gab , unter denen sich die gelbe Suppemit großen Rosinen auszeichnete. Jeden Jahrmarktstagerhielten wir fünf Silbergroschen womöglich ein recht blankesStück und zu Weihnachten einen Thaler. Ich habe oft Stundenlang bei ihr sitzen und von meinen: Vater meiner Mutter undunseren: Familienleben erzählen müssen. Auch mußte ich jedesmal,wenn sie an meinen Vater schrieb, einen Brief als Einlage geben."

i) v ix. S) v i. ii. und in. 3) x ii. m. und iv.4) v ii.