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llninnnistn, so soll man doch Ullilosopklinin hören und cxpli-ciren lassen und darauf all llns schreiten. . . .
Von den Hebungen (Fol. 305).
Wann die Discipeln schon all IRilosoxllinin gelangen,alsdann sollen sie schon anheben die Exercitia zu lernen, dannselbiges Studium bedarf schon nimmer und nimmt nicht mehrsoviel Zeit weg als die llnlnauiorn, dahero schon die Exercitieukönnen angehebt werden, dann wohl Reuten zu erlernen, wiedann alle die Unsrigcn gute Rentier werden sollen wegen ihreshabenden guten Gestüts, so muß man jung anheben, fest zuRoß sitzen zu erlernen, und also sie um selbige Zeit schon an-heben sollen, auch das Fechten, so eben in diesem Alter besserbegriffen wird, das Tanzen sollen sie um ein paar Jahre eheranfangen, dieweil es nicht violent ist, wie das Reuten unddas Fechten, dann es formet den Leib zu einem schönen Gangund besseren Gebärden, auch zu zierlichen Reverenzen, so einem(flavnliero sehr wohl anstehet solche zierlich zu machen in undvor einer adlichen Gesellschaft. Das Reuten sollen sie vonkeinem Wälschen erlernen jemals, noch wann sie in Welschlandsein alldorten üben, dann der Welschen Reuten ist nichts nutz,weder nach der Kunst als der Zierlichkeit, dann solche sitzen garschändlich zu Roß, ohne gestreckten Schenkel und Fersen nochgeraden Leib, so die drei vornehmste Stück sein eines schönen
und zierlichen Reuters Die Welschen sein nicht der
llnstöW beflissen, daß ihre Roß aufs Justcste tummelu sollen,sondern lassen krumm und grad als eines sein, das Roß trageden Kopf in die Voltn, es biege sich mit dem Leib in selbigeoder nicht, es Hab den Kopf in der guten Positur oder nicht,es habe selbigen stat oder schnelle damit, und alles anderesUnrechtes, so die llnstssa, verwirfst, ist ihnen alles eins, wannnur die Roß was thun, so seind sie schon zufrieden, andertensseind sie auch nicht curios in denen schönen und subtilenSchulen, als in denen Volten, in Oorsiotsn, (ünxriolsn und
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