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angefügt. In diesem letzten Willen bedenkt Heinrich seine Dienernnd Begleiter, Hans van Löwenklau z. B. mit 800 Ducaten.Diese hohe Summe war mit durch Umstände veranlaßt worden,deren Löwenklau in der Fortsetzung des oben erwähnten Briefes,der von Wien den 18. April 1586 datirt, in folgender Weisegedenkt: „Was aber meine Person anbelangt, so wissen EuerGnaden selbst sich gnädig zu erinnern, welchermaßen viel undwohlgcmcltcr Herr seliger vier Monat zuvor und che dann dieConstantinopolitanische Reise angegangen, nur und Hans ChristophSchär von Schwarzenberg geschrieben und begehrt, wir wolltenuns anhcro gen Wien verfügen nnd gedachte Reise mit helfenverbringen. Darauf ich mich alsbald nach Nothdurft als aufeine große Reise versehe». Uud weil ich wegen damals in West-phalen und am Rheinstrom schwebenden Krieges den nächste»Weg auf Oestreich zu nicht Hab ziehen können, Hab ich durch Nieder-sachsen, Mecklenburg, Pommern, Preußen, Polen, Schlesien, Mähreueinen weiten Umweg auch sonst wegen einer andern Ursach nehmenmüssen, darauf mir nicht ein Geringes gegangen. Dann icherstlich 200 Thaler und hundert Sonneukroncn zu mir genommenund folgends in Schlesien wegen Herrn Hansen von Kitlitz, somir schuldig, 100 Thaler empfangen. Nach unserer Wiederkunftin dieser Stadt Wien, kann Euer Gnaden ich nach Wahrheitberichten, daß in diesen neun Monaten mir über die fünfzigThaler, so ich von Euer Gnaden empfangen, noch mehr dannhundert Thaler aufgegangen. Soll ich dann mit Ehren zu denMeinigen wieder heimkommen, weiß ich zu meiner Ausrüstungmit Pferden und anderer Nothdurft, auch zur Zehrung nichtviel weniger zu nehmen, dann 200 Thaler. Welches alles,gnädiger Herr, wie es zum Theil diese zwei Jahre ausgegangen,zum Theil noch aufgehen wird, weil ich vom Herrn seligenschriftlich zu dieser Reise erfordert, bin ich tröstlicher Zuversicht,Euer Gnaden mir als einem Armen vom Adel nicht werden zumerklichem Schaden gereichen lassen, sondern vielmehr michlassen genießen der unsäglichen Mühe, Arbeit und Betrübniß,