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das in keine Thcilnng aufgenommen, solle nunmehr getheiltwerde»; wenn Christoph Reinthnl verkaufen wolle, so solle GeorgHartman» den Vorlauf haben; Geschütz, Pnlver nnd Kugelnans Rikolsburg, Feldsberg nnd WilferSdorf sollen ordentlichverzeichnet, nnd wenn dem Kaiser etwas davon verkauft werde,getheilt werden u. s. w.
Wie Georg Hartman» dem Aerar Salniter anbot nndauch Kricgsmunitio» an Pnlver, Blei und Kugeln für den Kaiserin Frage standen, so lieferte er demselben auch Wein, Getreidennd anderes, nnd hatte dafür im Jahre 1557 eine Forderungvon -1480 Gulden, welche ihm am 21. Juli 1558 auf die Land-schaftsgcfätle in Oesterreich unter der Ennö angewiesen wurden I.Im Jahre 1556 verkaufte Georg Hartmann Pansram an Am-brosius von Ottcrsdorf, welcher Verkauf durch Kaiser Ferdinandbestätigt wurde 2). In demselben Jahre bürgte er für die Ver-ordneten von Nicder-Oesterreich an Peter Palfh um die Summevon 11.100 Gulden"). 1559 am 2. Januar bekennt sich wiederKaiser Ferdinand als Georg Hartmanns Schuldner um ein Dar-lehen von 4592 Gulden und gelobt ihm, seinen Erben oder demInhaber dieses Briefes dieses Darlehen aus der von den öster-reichischen Ständen auf dem Landtage verwilligten Summe mit10 Percent Interessen in gewissen Terminen wieder zu bezahlen").Zu dieser Zeit hatte Georg Hartmann einen Streit über das Frauen-kloster zu Pnlgarn, dessen Vogtei und Obrigkeit er beanspruchte undausübte. Da hierüber Beschwerde geführt wurde, so wurde GeorgHartmann aufgefordert (12. Juni 1559) sein Recht vor eineraufgestellten Commission zu erweisen, und diese sprach ihm am21. März >560 die Vogtei völlig nb°). Im Jahre 1559 er-weiterte Georg Hartmann den mittleren Eisgrnber Teich, wozu
>) Archiv des Finanzminist.-) I. 169. 171.
2) ?. 22.
0 Archiv des Finanzminist.5) A. a. O.