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sich erworben hatte und denen er fort und fort neue hinzufügte,bis zun? Jahre 1394 durch Verleihungen und Schenkungen un-ausgesetzt erkenntlich erwiesen; nichts deutet hin auf ein gespanntesVerhältniß zwischen beiden. Plötzlich wird Johann nach Gnmndenvorgefordert, dort der Chronik zufolge von Pilgrim von Buch-Hein? in? Austrage des Herzogs gefangen genommen und nachde??? Schlosse Pernstcin abgeführt. Ein gerichtliches Verfahrenhat in Gmunden jedenfalls nicht statt gefunden. Dasselbe Schicksalder Gefangenschaft traf auch die übrigen Mitglieder des Hanfes,de???? es heißt in der einen urkundlichen Erklärung der Liechten-steiner: „darnmb Sy (nämlich Albrccht und die anderen öster-reichischen Herzoge) uns auch mit unfern Leiben zu Ihren Händengefangen und genommen haben"'); es scheint aber, als obwenigstens Matthias, des älteren Hartneid Sohn, sich der Ge-fangenschaft entzöge?? habe. Dieser sah sich nämlich, währendHerzog Albrccht sich sofort aller liechtensteinischen Besitzungen,aller ihrer Güter und Habe in den österreichischen Lande?? be-mächtigte, nach äußerer Hülfe um und schloß noch in? Jahre 1394am Mittwoch nach St. Niclastag ein Schutz- und Trutzbündnißmit König Wenzel, de??? deutschen Kaiser und Könige von Böhmen,mit dessen Bruder Johann Markgrafen von Brandenburg undHerzog von Görlitz und de??? Pfalzgrafen Stephan Herzog vonBaiern gegen die österreichischen Herzoge. Diese Urkunde, davondas Original mit de??? königlichen Siegel Wenzels und den beidenanderen Siegeln sich noch im liechtensteinischen Archive ^) befindet,enthält Folgendes: Die genannten drei Fürsten verpflichten sich????? der treuen Dienste willen, die sie sich von de??? edlen HerrenMatthias von Liechtenstein versehen, sowie ????? der Gunst undGnade tvillen, die sie gegen ihn tragen und ????? derentwillen sieihn in ihren Schirm genommen haben, von? Datum des Briefesan demselben Liechtensteiner mit allen ihren Landen, Leuten,Herrschaften und Gebieten beizustehen in de??? Kriege, den er
>) Kurz, a. a. O. II. 306.-) P. ?.