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bruar Stellung zwischen Sens und St. Valerien'), In denTagen nach dem 29. Februar stand er bei dem zeitweiligenRückzug der großen Armee in der Nachhut und hatte ein Gefechtmit dem vordrängenden Armcccorps Macdvnalds zu bestehen(24. Februar). Darnach trennte er sich wieder von der Armeeund hatte die Aufgabe, in der Stellung bei Js sur Tille überChatillon die Verbindung mit den bei Dijon vereinigten Truppender Südarmee zu bilden 2). Am 6. März rückte er wieder zurgroßen Armee vor, an welchem Tage er bei Tonncrre eintraf,von wo er die Weisung erhielt, an die Amine nach Auxcrre zumarschircn. Am 19. kam er dort an, der weitere Befehl führteihn in Verbindung mit dem Armcccorps Ghulah's am 15. nachJoigny, an welchem Tage dieser General mit dem Haupttheilcseines Corps Sens besetzte, wo er stehen blieb. Von da ging esnoch einmal zurück. Fürst Moriz erhielt wiederum den Befehl,mit seiner Division in der Richtung gegen Dijon nachSt. Florentin zurückzumarschircn, das er auch am 18. Märzerreichte 2). Von da marschirte er nach Tonnerrc und ließ nurseine Arricregarde in St. Florentin zurück. In diesen Tagender Schwankungen im Hauptquartier und bei der großen Armeekreuzten sich für ihn die Befehle, bald vorzurücken, bald nochweiter bis Montbard zurückzugehen. Dann erhielt er die Be-stimmung, das Land zwischen der Seine und Aonne zu decken;dazu solle er sich rechts halten, Trohes besetzen, die PunktePont sur Seine, Mery, Nogent sur Seine, Brah, Pont surAonnc beobachten und Strcifcommanden auf der nach Fontaine-bleau führenden Straße vorsenden. Für ein paar Tage bildeteer mit seinem Corps die Besatzung von Trohes. Am 25. Märzbefand er sich wieder in Chanecau. Er hatte vier Escadrons in
-) A. a. O. 152, 166.
2) A. a. O. XII., 2. Bd., 42. Schels, Operationen der VerbündetenHeere gegen Paris im März 1814. I. 68, 113.
2) Schels, 298; Kriege in Europa XIII., 1. Bd., 20.